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Großbritannien: Prinz Harry aus Afghanistan zurückgekehrt

Zehn Wochen war der Enkel von Queen Elizabeth II. in Afghanistan stationiert. Nachdem Medien weltweit über seinen Einsatz berichteten, kehrte er nach England zurück. Die Abzug wurde damit begründet, der Prinz könnte Ziel von Al-Kaida- oder Taliban-Kämpfern werden.

Nach zehn Wochen in Afghanistan ist Prinz Harry am Samstag nach Großbritannien zurückgekehrt. Der 23 Jahre alte Enkel der Queen landete mit einer Militärmaschine auf dem Luftwaffenstützpunkt Brize Nortin in Oxfordshire in Südengland. Im Tarnanzug und mit einer kugelsicheren Weste über der Schulter verließ Harry das Flugzeug, während er mit einem Kameraden redete.

Das Verteidigungsministerium erklärte, er sei von Mitgliedern seiner Familie erwartet worden. Obwohl Harrys Einsatz früher als geplant endete, wird er nach Ansicht von Militärexperten dennoch seine Karriere bei den Streitkräften vorantreiben. Der Prinz hatte stets betont, er wolle mit seinen Kameraden kämpfen und nicht zu Hause auf ihre Rückkehr warten. Ein Einsatz im Irak war ihm wegen des großen Risikos verwehrt worden, eine Absprache mit den Medien ermöglichte aber die Stationierung in Afghanistan.

Das Verteidigungsministerium erklärte am Samstag in London, auch Harrys Bruder William könne zu einem Auslandseinsatz abberufen werden. Er könne an Bord eines Kriegsschiffs der Marine dienen, so vielleicht im Südatlantik, im Persischen Golf oder im Pazifischen Ozean. Harry diente als Leutnant des Regiments Blues and Royals seit Dezember vergangenen Jahres im umkämpften Süden Afghanistans, wo die meisten der rund 7.800 britischen Soldaten stationiert sind. Dort war er nach Militärangaben unter anderem für die Veranlassung von Luftangriffen auf Stellungen der Taliban verantwortlich. Der Prinz ging aber auch in voller Kampfmontur auf Patrouille.

Eine australische Frauenzeitschrift berichtete als erste über Harrys Einsatz, ohne allerdings große Aufmerksamkeit zu finden. Erst als die Informationen im Internet auftauchten, brachen die Dämme. Harry hätte noch mehrere Wochen im Land bleiben sollen, doch seine Prominenz ist gefährlich - nicht nur für ihn, sondern auch für seine Kameraden.

AP / AP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(