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Grund für Selbstmordversuch Paris Jacksons strenge Großmutter soll schuld sein


Das Sorgerecht für Paris Jackson bleibt bei ihrer Großmutter Katherine. Laut Paris' Cousine Tanay ein Fehler: Sie sieht in den strikten Regeln im Hause Jackson den Grund für den versuchten Selbstmord.

Drei Wochen nach dem versuchten Selbstmord von Paris Jackson äußert sich ihre Cousine Tanay zu den Hintergründen. Einem Bericht der irischen "Sun" zufolge soll hinter der Verzweiflungstat der 15-Jährigen die äußerst strenge Erziehung ihrer Großmutter Katherine stecken. Die Tochter des vor vier Jahren verstorbenen "King of Pop" Michael Jackson wurde in letzter Sekunde gerettet, nachdem sie sich die Pulsadern aufgeschnitten und eine Überdosis Pillen eingenommen hatte.

Tanay Jackson, die Tochter von Michaels Bruder Tito, meldete sich zu Wort, nachdem ein Richter den Verbleib der Vormundschaft bei der Großmutter bestätigt hatte. Der Zeitung gegenüber sagte Tanay, dass sie in Paris' Todeswunsch einen Protest gegen die strengen Regeln und Glaubenssätze der 83-jährigen Zeugin Jehovas Katherine Jackson sieht. "Paris war nicht glücklich bei meiner Großmutter und war einer Menge Stress ausgesetzt. Es gibt Regeln in diesem Haus, die nicht jeder befolgen will. Ich verstehe ihre Qual. Ich verstehe, wie es sein muss, mit der Familie meines Vaters zusammenzuleben."

Kinder durch Samenspende gezeugt?

Paris, die sich noch immer von den Folgen ihres Selbstmordversuchs erholt, wurde zusammen mit ihren Geschwistern Prince Michael, 16, und Blanket, 11, unter die Fittiche von Oma Katherine genommen, nachdem ihr Vater am 25. Juni 2009 einer Überdosis Propofol erlag.

Kürzlich hatte Michael Jacksons Freund Jason Pfeiffer gegenüber dem britischen "Mirror" offenbart, dass dieser ihm kurz vor seinem Tod die wahre Vaterschaft seiner Kinder gestanden habe. So seien Prince Michael und Paris mithilfe einer Samenspende des britischen Schauspielers Mark Lester gezeugt worden. Deshalb sei er der Meinung, der 52-jährige Engländer müsse die Erziehung der Kinder übernehmen. "Wenn Michael sich schon für seine Samen entschieden hat, würde er auch wollen, dass er an der Erziehung beteiligt ist", hielt Pfeiffer fest.

nw/Bang

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