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"Promi Shopping Queen" "Vielleicht kriegst du gerade so einen Mann": Kretschmer disst Sabia Boulahrouz

Sabia Boulahrouz sieht rot bei "Promi Shopping Queen"
Siegeroutfit: Mit diesem schulterfreien roten Kleid konnte Sabia Boulahrouz auch Guido Maria Kretschmer überzeugen. 
© MG RTL D / Markus Hertrich
Fiese Sprüche und rote Fummel: Bei "Promi Shopping Queen" kamen Fans wieder auf ihre Kosten. Besonders, weil Guido Maria Kretschmer gegen Ex-Spielerfrau Sabia Boulahrouz austeilte. Eine Änderung hätte sich der Sender aber sparen sollen.

In der "Promi Shopping Queen"-Folge vom 14. Januar kämpften drei Frauen um die Krone und die Gunst von Stardesigner Guido Maria Kretschmer: Zwei Spitzensportlerinnen und eine, die mal mit einem Spitzensportler verheiratet und mit einem anderen zusammen war. Box-Weltmeisterin Susi Kentikian, Profitänzerin Ekaterina Leonova und Sabia Boulahrouz. Die Ex-Freundin von Rafael Van der Vaart, Khalid Boulahrouz und Sylvie Meis machte sich mit ihrer Schwester Lydia Appelt auf in den Shopping-Kampf. 500 Euro bekam sie vom Sender. Klar, als Ex-Spielerfrau ist (oder war) man da andere Summen gewöhnt: "500 Euro? Ich hoffe damit komme ich aus. Dürfte schwierig werden, aber gut", sagte die 39-Jährige. Am Ende reichte das Geld, und die Mutter von drei Kindern konnte mehr als die Hälfte des Betrages sparen. 

Hier krieg ich echt keinen Mann mit rum

Und obwohl Boulahrouz beim Einkaufsbummel mit ihrer Schwester gar nicht mal so eine schlechte Figur machte, musste sie ein paar harte Sprüche von Shopping-Queen-König Guido Maria Kretschmer einstecken. Als Boulahrouz im ersten Laden in einem eher biederen, roten Spitzendress aus der Umkleidekabine schritt, monierte sie lachend, in dem Fummel "krieg' ich echt keinen Mann mit rum". Eine Steilvorlage für Kretschmer, der vor dem Bildschirm das Geschehen verfolgte und konterte: "Vielleicht kriegst du gerade so einen Mann, der bei dir bleibt." Autsch. 

Sabia Boulahrouz sieht rot bei "Promi Shopping Queen"
Für die Ex-Spielerfrau war klar: In diesem biederen Outfit könne sie nie auf Männerfang gehen. Kretschmer würde das wahrscheinlich anders sehen. "Vielleicht kriegst du gerade so einen Mann, der bei dir bleibt", sagte der Designer. 
© MG RTL D / Markus Hertrich

Am Ende entschied sich das Model für ein schulterfreies Kleid, das auch Guido gefiel: "Dein Kleid ist wirklich toll, das steht dir."

Na also, geht doch. Am Ende teilte sich Boulahrouz sogar den ersten Platz mit "Let’s Dance"-Star Leonova, was wohl auch daran lag, dass sie ihre Kontrahentin unfair bewertete. 

Promis wollen nicht mehr ihr Zuhause zeigen

Mit einer Änderung am Format hat sich der Sender allerdings ein gehöriges Eigentor geschossen. Denn wer schon mal "Promi Shopping Queen" geguckt hat, weiß, dass es keineswegs nur um die Outfits geht, sondern auch darum, mal einen Blick in die Wohnungen und Häuser der vermeintlichen Promis zu wagen. Doch da viele der teilnehmenden "Stars" darauf wohl keine Lust mehr haben, hat sich Vox etwas anderes ausgedacht: Statt im trauten Heim der Kandidatinnen setzen selbige sich jetzt in einem Studio zusammen und zeigen ein paar ausgewählte Lieblingsoutfits aus ihren privaten Kleiderschränken. Anschließend schauen sie gemeinsam, wie sich die Konkurrentinnen geschlagen haben, bevor jede einzelne ihren gekauften Look auf einem Laufsteg präsentiert. Fazit: Die Show ist deutlich langatmiger - da helfen auch Kretschmers gewohnt bissige Sprüche nicht. 

ls

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