HOME

Gwendoline Christie: Mehr Selbstwertgefühl dank "Game of Thrones"

Gwendoline Christie ist nicht mehr dieselbe. Dank "Game of Thrones" habe sich ihre Sicht auf sich selbst verändert.

Gwendoline Christie hat dank "Game of Thrones" viel über sich selbst gelernt

Gwendoline Christie hat dank "Game of Thrones" viel über sich selbst gelernt

Gwendoline Christie (40) verkörpert in "Game of Thrones" die starke und tapfere Kriegerin Brienne von Tarth. Dass sie sich in der HBO-Serie von solch einer selbstbewussten Seite zeigt, ist nicht selbstverständlich. Wie die Schauspielerin im Interview mit der US-Seite "Variety" erzählt, musste sie erst in die Rolle hineinwachsen.

"Brienne hat mich wirklich dazu veranlasst, Teile meiner Selbst neu zu betrachten", sagt die über 1,90 Meter große Britin. Was genau sie damit meint? Sie spricht von ihrer "Androgynie, Stärke und Männlichkeit". Lange Zeit sei es ihr peinlich gewesen, sich damit auseinanderzusetzen. Sie habe sogar gedacht, sie müsse ihr wahres Ich verbergen, da die Gesellschaft es als "nicht gut genug" empfinden könnte. Mittlerweile sieht Christie das anders. "Das war ein tolles Geschenk", sagt sie.

Nicht nur sie hat sich verändert

Während es der 40-Jährigen dank ihres "Game of Thrones"-Engagements gelungen ist, sich so zu akzeptieren, wie sie ist, hat auch ihre Rolle eine Wandlung durchlebt. Wirkte Brienne von Tarth einst als gefühlskalt und in sich gekehrt, lässt sie in jüngeren Staffeln mehr und mehr durch ihre harte Schale hindurchblicken. "Sie hat ihre Rüstung fallengelassen", meint Christie. Persönlich freue sie das sehr. Endlich würden die Zuschauer auch die "emotionale Welt dieser Frau" kennenlernen.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(