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Gwyneth Paltrow: Mann verklagt sie auf drei Millionen Dollar

Hat Gwyneth Paltrow einen Ski-Unfall verursacht und ist dann weitergefahren? Diese Anschuldigungen gehen jetzt offenbar vor Gericht.

Gwyneth Paltrow bei einem Auftritt in Hollywood

Gwyneth Paltrow bei einem Auftritt in Hollywood

Auf Gwyneth Paltrow (46, "Avengers: Infinity War") kommt möglicherweise ein Gerichtsverfahren zu. Laut "People" behauptet ein Arzt aus Utah, die Schauspielerin sei im Februar 2016 beim Skifahren mit ihm zusammengestoßen. Der Mann beschuldigt die 46-Jährige demnach, in einem Skigebiet bei Park City "außer Kontrolle" auf der Piste unterwegs gewesen zu sein und verlangt angeblich Schadensersatz in Höhe von 3,1 Millionen US-Dollar (etwa 2,7 Millionen Euro). Ein Sprecher des Hollywood-Stars wird von "People" zitiert: "Diese Klage ist völlig unbegründet. Jeder, der die Fakten liest, wird das erkennen."

Der Kläger behauptete dem Bericht zufolge, dass Paltrow ihn am Rücken getroffen habe. Angeblich soll die Schauspielerin, die auf ihn gefallen sei, danach aufgestanden sein, sich umgedreht haben und mit ihren Skiern weggefahren sein. Er sei "schwer verletzt und fassungslos" im Schnee liegen geblieben, heißt es demnach in der Klage weiter. Der Mann erklärte laut den Gerichtsunterlagen offenbar, er habe bei dem Zusammenstoß ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten und sich vier Rippen gebrochen.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(