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Gwyneth Paltrow: Sie lässt ihrem Ehemann viel Freiraum

Brad Falchuk und Gwyneth Paltrow lassen sich in ihrer Ehe äußerst viel Freiraum. Nur vier Tage in der Woche leben sie zusammen.

Brad Falchuk und Gwyneth Paltrow leben nicht ständig miteinander

Brad Falchuk und Gwyneth Paltrow leben nicht ständig miteinander

Gwyneth Paltrow (46, "Iron Man") und Brad Falchuk (48, "American Horror Story") sind seit dem vergangenen September verheiratet, die Schauspielerin und der Drehbuchautor und Regisseur leben aber nicht durchgehend zusammen. Das hat Paltrow nun im Gespräch mit der "Sunday Times" verraten. Nur vier Tage in der Woche lebt Falchuk bei seiner Ehefrau, die restlichen Tage verbringt er demnach in seinem eigenen Haus.

Die Bekannten der Schauspielerin halten dieses Arrangement offenbar für ganz fantastisch. "Oh, alle meine Freunde sagen, dass unsere Art zu leben ideal klingt und wir nichts daran ändern sollen", erzählt Paltrow. Und es scheint ja auch zu funktionieren. Im März gratulierte sie ihm mit einem liebevollen Instagram-Post, in dem sie unter anderem schrieb: "Es ist dein Geburtstag, aber es fühlt sich an, als ob du das Geschenk bist. [...] Ich bin so glücklich, dass du geboren wurdest, Brad Falchuk. Ich liebe dich über alles."

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(