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Hailey Bieber: Drangsaliert das Model seinen Hund?

Hailey Bieber besitzt seit Weihnachten einen Hunde-Welpen. In ihrer jüngsten Instagram-Story zeigt sich da Model alles andere als tierlieb.

Hailey Bieber muss sich derzeit der Wut ihrer Fans stellen

Hailey Bieber muss sich derzeit der Wut ihrer Fans stellen

Kurz vor Weihnachten haben Justin Bieber (24, "Love Yourself") und Ehefrau Hailey (22) das erste Mal Familienzuwachs verkündet. Das Paar hatte einen Malteser-Terrier-Welpen namens Oscar bei sich aufgenommen und ihre Fangemeinde mit süßen Bildern und Kuschel-Videos verzaubert. Doch damit scheint jetzt Schluss zu sein, denn das Model muss sich bösen Anfeindungen in den sozialen Medien stellen, in denen sie als Tierquälerin beschimpft wird.

Der Grund? Hailey Bieber hatte in ihrer Instagram-Story einige Videos und Bilder hochgeladen, in denen sie den Welpen heftig hin und her schüttelt. Die Aufnahmen sind inzwischen wieder gelöscht, doch die britische "Daily Mail" hat Ausschnitte aus den Videos veröffentlicht. "Keine Angst, er liebt das", schreibt die 22-Jährige arglos unter den Clip. In einer anderen Aufnahme sitzt der kleine Hund zwischen ihren Beinen im Auto und schaut ängstlich in die Kamera, in einem anderen Video hat Bieber ihn unsanft ihn ihr Oberteil gesteckt.

"Der Hund ist kein Spielzeug, Hailey"

Die Aufnahmen rufen nicht nur Tierschützer auf den Plan, auch Hailey Biebers treue Fans sind entsetzt. Unter ihren letzten Bildern auf Instagram und auch auf Twitter äußern sich zahlreiche betroffene Hundeliebhaber. "Ich habe wirklich versucht, nichts zu sagen, Hailey. Aber jetzt ist es genug! Was zur Hölle ist falsch mit dir? Ein Hund ist kein lebloses Spielzeug. Brauchst du die Aufmerksamkeit im Schatten deines berühmten Ehemanns? Dann quäl dich selbst und lasse andere Kreaturen in Ruhe", heißt es in einem sehr erbosten Kommentar. Andere Fans fordern ebenfalls: "Der Hund ist kein Spielzeug, Hailey, bitte hör auf ihn zu quälen."

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.