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Mögliche Schwangerschaft: Mit Sekt in der Hand: Will Heidi Klum so die Gerüchte im Keim ersticken?

Heidi Klum will die Gerüchte, sie sei schwanger, jetzt offenbar mit einem Posting dementieren. Doch ihre Fans zweifeln trotzdem. 

Heidi Klum

Heidi Klum auf Instagram

Die Gerüchteküche brodelt. Ist Heidi Klum schwanger? Wolfgang Joop, der mit dem Model in der Jury von "Germany's Next Topmodel" saß, glaubt, dass Heidi ihr fünftes Kind erwarte. Das sagte er im Interview mit "RTL.de". Hinterher ruderte der Designer allerdings wieder zurück.

Sein Lebensgefährte Edwin Lemberg klärte gegenüber der "Bunten" auf: "Nein, das war natürlich ein Scherz, eigentlich ein Übertragungsfehler. Ich hatte ihm erzählt, dass Tom Kaulitz in der Sendung von Markus Lanz zu der Frage, ob Heidi Klum schwanger sei, eine Antwort gab, die beide Richtungen offen ließ. Denn ein klares Dementi sieht anders aus. Daraus hat Herr Joop jedoch entnommen, dass Tom in der Öffentlichkeit gesagt habe, dass Heidi schwanger sei, aber das beruht auf einem Missverständnis. Er hat mit Tom aber nicht darüber gesprochen, er hat sich daraus nur einen Scherz gemacht."

Heidi Klum: Sekt-Video als Dementi?

Nun hat sich Heidi Klum selbst zu Wort gemeldet. Mit einem Video auf Instagram bedankt sich die 45-Jährige bei den "GNTM"-Fans für ihre rege Zuschauerbeteiligung. Die Quoten seien super gewesen, berichtet Klum. Was die Bergisch-Gladbacherin zu sagen hat, interessiert die Nutzer unter dem Posting allerdings weniger.

Viel interessanter ist, was sie in der Hand hält. Nämlich ein Glas mit Sekt. "Sie hat den Sekt nur in der Hand für den Clip", vermutet eine Nutzerin. "Wo trinkt sie denn? Und da kann ja auch Saft drin sein oder alkoholfreier Sekt", kommentiert ein anderer User. Eine andere Abonnentin glaubt sogar an eine Verschwörung: "Vielleicht ist dieses Video deshalb extra gedreht worden", schreibt sie.

In der vergangenen Woche wurde Klums Verlobter, Tokio-Hotel-Gitarrist Tom Kaulitz, von Moderator Markus Lanz nach einer möglichen Schwangerschaft gefragt. "Das sag ich dir nicht", antwortete der 29-Jährige. Auf ein klares Dementi - oder eine Bestätigung - werden Fans wohl noch ein wenig warten müssen. 

GNTM 2019: Noch mehr Heidi Klum
ls
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.