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Heiratspläne: Er will Party, sie Privatsphäre

Angelina Jolie und Brad Pitt werden erneut Eltern. Jetzt, mit dem fünften Kind, scheint das Paar auch bereit für eine Heirat. Doch ein paar Hindernisse gilt es zuvor noch zu überwinden.

Von Sandra Reitz

Tun sie es oder tun sie es nicht? Seit Angelina Jolie, 32, und Brad Pitt, 44, stolz zeigen, dass sie ein weiteres Mal Eltern werden, spekuliert ganz Hollywood, wann sie denn nun endlich heiraten. Ein Termin ist zwar noch nicht bekannt, doch sollen die beiden schon eifrig Pläne schmieden. Erstaunlich, da die zweimal geschiedene Angelina immer betont hatte, nicht heiraten zu wollen.

Doch da sie weiß, wie wichtig Brad das offizielle Besiegeln ihrer Liebe ist, scheint sie nun doch bereit für den Schritt vor den Traualtar. So wie sie sich von ihm auch schon überzeugen ließ, doch leibliche Kinder zu bekommen und nicht ausschließlich zu adoptieren. Eine Ehe würde für die Kinder geregelte Verhältnisse bringen, was Brad, der in einer sehr traditionellen Familie großgeworden ist, am Herzen liegt. Zudem sind für ein Ehepaar Adoptionen viel leichter.

Neben der wilden Ehe sind Brangelina auch das Nomadenleben allmählich leid. Bloß kann sich das Paar nicht einigen, wo der künftige Lebensmittelpunkt sein soll: Angelinas größter Wunsch ist es, sich in Frankreich niederzulassen. Im Gedenken an ihre verstorbene Mutter Marcheline Bertrand, die Französin war, sollen die Zwillinge in Paris zur Welt kommen, und auch ein Schloss in der Provence haben sich die Eltern bereits angeschaut.

Doch Brad mag seine Wahlheimat New Orleans nicht dauerhaft verlassen. Nicht der einzige Streitpunkt: wünscht er sich doch ein großes Hochzeitsfest mit allen Verwandten und Freunden - ein rotes Tuch für Angelina. Zwar versteht sie sich mit Brads Mutter mittlerweile besser. Doch dass Jane Pitt ihre Hochzeit organisiert, kommt für Angelina nicht in Frage. Sie stellt sich eine kleine Zeremonie nur mit den Kindern und ihrem Bruder James vor. Da muss Brad wohl noch ein wenig Überzeugungsarbeit leisten.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(