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Besuch in Fidschi: Zu viele Fans: Security bringt Meghan in Sicherheit

Herzogin Meghan wurde vom Sicherheitspersonal von einem überfüllten Marktplatz eskortiert. In Suva sprach sie zuvor mit Verkäuferinnen.

Besuch auf Fidschi-Inseln: Zu viele Fans: Bodyguards bringen Meghan in Sicherheit

Herzogin Meghan verließ bei ihrem Besuch auf den Fidschi-Inseln angeblich wegen Sicherheitsbedenken frühzeitig einen überfüllten Marktplatz. Das berichtet die "Daily Mail". In Suva, der Hauptstadt Fidschis, traf sich die schwangere Ehefrau von Prinz Harry demnach im Rahmen eines UN-Projekts mit Verkäuferinnen, bevor das Sicherheitspersonal einschritt. Statt 20 Minuten verbrachte die 37-Jährige dem Bericht zufolge nur sechs Minuten auf dem Marktplatz. Laut dem Blatt erklärte der Kensington Palast den Abbruch von Meghans Besuch mit der Menschenmenge vor Ort.

Viele der anwesenden Menschen seien enttäuscht gewesen, als sich Meghan verabschiedete, schreibt die "Daily Mail" weiter. Demnach sei die Stimmung freundlich gewesen, niemand sei der Herzogin zu nahegekommen.

Meghan in Pink, besondere Aktion von Prinz Harry

Meghan trug für ihren Auftritt auf dem Marktplatz ein pinkes Rüschenkleid in Wickeloptik von Figue und eine Tasche, die sie dort erhalten hatte. Ihre Haare hatte sie zu einer Hochsteckfrisur zusammengefasst.

Während die 37-Jährige den Markt besuchte, pflanzte Prinz Harry einen Baum - mit derselben Schaufel, die seine Großmutter, Queen Elizabeth II., 1953 für diese Aufgabe benutzt hatte. In dem Waldreservat erschien Harry im blauen Hemd mit floralem Muster. Der Royal traf dort auch eine Frau, die der Queen damals Tee serviert hatte.

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