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Unmut bei den Briten: So teuer war die luxuriöse Babyparty von Herzogin Meghan in New York

Das hätte es bei William und Kate nicht gegeben: Vor der Geburt ihres Kindes feierte Meghan in New York mit Freundinnen eine Babyparty. Und die ließ sie sich offenbar einiges kosten.

Prinz Harry und seine schwangere Ehefrau Meghan

Prinz Harry und seine schwangere Ehefrau Meghan

Picture Alliance

Als Hollywood-Star kennt Meghan Markle, inzwischen ja Duchess of Sussex, das Leben im Luxus. Für eine Folge ihrer Serie "Suits" verdiente sie zuletzt etwa 50.000 Dollar. Auch als Mitglied der englischen Royals legt sie, im Gegensatz zu ihrer Schwägerin Kate, Wert auf Teures und Schönes. Während Kate oft Kleider von der Stange trägt (und damit regelmäßig dafür sorgt, dass diese Outfits sich rasend schnell verkaufen), trägt Meghan gern edle Designer-Roben, die der Normalo sich eher nicht leisten kann.

Und so gern die Briten ihr Königshaus haben – wenn es ums Geld geht, wird dann doch sehr kritisch hingeguckt. Schließlich finanzieren die Bürger ihre Royals und deren Lifestyle. Und da wirkt eine sachlich-elegante Kate natürlich sympathischer als jemand wie Meghan, der Luxus liebt. Für Unmut sorgte deshalb auch, als die "Daily Mail" die Rechnung der Babyparty präsentierte, die Prinz Harrys Ehefrau in New York feierte.

Anreise per Privatjet, Party im Luxushotel

Während andere werdende Mütter sich zu diesem Anlass mit Freundinnen auf ein Stück Kuchen treffen und sich reichlich Windeln schenken lassen, war dieses Event bei der Duchess of Sussex tatsächlich etwas – extravaganter. Das begann damit, dass sie sich im Privatjet nach New York und wieder zurück fliegen ließ. Allein das kostete 125.000 Dollar – pro Flug. Dazu kommt die Miete der "Grand Penthouse Suite" im Luxushotel The Mark, direkt am Central Park, wo die Feier stattfand. Die dürfte sich auf gute 75.000 Dollar belaufen haben.

Zudem wurde Meghan während ihres US-Trips stets von zwei Leibwächtern begleitet – das kostete 86.316 Dollar. Nicht aufgezählt sind hier die Kosten für das üppige Essen, das den Gästen angeboten wurde, sowie Dekoration (unzählige langstielige Rosen und Mandarinorangen-Bäumchen) und musikalische Untermalung des Abends. Für letzteres sorgte etwa die Harfinistin Erin Hill, deren Mindestgage bei 625 Dollar liegt. Alles in allem soll die Party somit rund 420.000 Dollar gekostet haben.

"Neureich", "vulgär", "eine Blamage" ...

Das teure Vergnügen dürfte die 37-Jährige einige Sympathiepunkte gekostet haben. In den Kommentarspalten der "Daily Mail" jedenfalls wurde Unmut laut. "Vulgäres Zurschaustellen von Geld und Status", heißt es da, oder: "Sie konnte natürlich keine kleine Babyparty haben ... diese Frau wird zu einer massiven Blamage für die Monarchie!" Andere jedoch ergriffen Partei für die werdende Mutter und erwähnten Aussagen, denen zufolge eine Freundin von Meghan das teure Hotel zahlte und der Privatjet Amal Clooney gehört habe, die ohnehin von New York nach Großbritannien fliegen musste. Ob das nun stimmt oder nicht – es könnte Meghan sicher nicht schaden, ein wenig typisch britisches Understatement zu lernen.

Herzogin Meghan
wt