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Frau von Prinz Harry Herzogin Meghan in Südafrika: Erst BH-Blitzer, dann Kopftuch

Meghan am Strand und beim Besuch der Moschee
Meghan am Strand und beim Besuch der Moschee
© Chris Jackson / Getty Images
Betont lässig gekleidet zeigten sich Prinz Harry und Herzogin Meghan am zweiten Tag ihrer Afrikareise. Dabei kam es zu einem Fashion-Malheur bei der 38-Jährigen.

Mit einem zeremoniellen Teambuilding von Surflehrern an Kapstadts Monwabisi-Strand haben der britische Prinz Harry und Herzogin Meghan den zweiten Tag ihrer Afrikareise begonnen. Die mit einer blauen Jeansjacke gekleidete Meghan reihte sich ebenso wie Harry in die Gruppe ein und demonstrierte dabei erneut ihre Tanzkünste. Dabei passierte ein kleiner Fauxaps: Die weiße Bluse der 38-Jährigen war etwas zu weit aufgeknöpft und ließ ihren schlichten, hautfarbenen BH hevorblitzen. Die Herzogin schien das Malheur gar nicht zu bemerken, drückte stattdessen eine junge Surferin an sich.

Die Surflehrer arbeiten für eine Hilfsorganisation, die Kindern aus den nahe liegenden Townships ihre Fähigkeiten als Therapie nahebringen. Sie werden unterstützt vom Lunchbox Fund, der kostenloses Essen für Kinder aus armen Verhältnissen bereitstellt. Die Stiftung wurde aus Spenden finanziert, die zur Geburt des kleinen Archie flossen. Der vier Monate alte Sohn des Paares ist auf der Reise dabei, war aber außer bei der Ankunft am Flughafen bisher nicht zu sehen.

Beim Besuch einer Moschee trug Meghan Kopftuch

Auch einen zweiten Termin des Tages absolvierten Harry und Meghan ohne ihr Kind. Die beiden besuchten das historische Bo-Kaap-Viertel sowie die älteste Moschee des Landes. Nach dem lässigen Auftritt am Strand präsentierte sich die Ex-Schauspielerin dieses Mal hochgeschlossener. Meghan trug ein olivfarbenes Hemdblusenkleid, das Schultern und Beine bedeckte. Dazu wickelte sie sich einen Schal wie ein Kopftuch übers Haar.

Tags zuvor überraschte die 38-Jährige in einem Kleid, das sie bereits im vergangenen Oktober beim Besuch des Königreiches Tonga getragen hatte. Bisher war die Frau von Prinz Harry nicht gerade dafür bekannt ihre Outfits mehrfach zu tragen wie es beispielsweise ihre Schwägerin Herzogin Catherine tut. Doch nach zuletzt lauter Kritik an ihrem luxuriösen Lebenswandel hat sich die Amerikanerin wohl vorgenommen bei ihrer Afrikareise etwas bescheidener aufzutreten.

jum/DPA

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