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Herzogin Meghan und Prinz Harry: Fans feiern die ersten Baby-Fotos

Die ersten Fotos von Baby Sussex wurden von der Weltöffentlichkeit mit Spannung erwartet. Auf Instagram kommen die Bilder besonders gut an.

Herzogin Meghan und Prinz Harry zeigen erstmals Baby Sussex

Herzogin Meghan und Prinz Harry zeigen erstmals Baby Sussex

Darauf hatte die Welt gewartet. Am Mittwoch haben sich Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37, "Suits") erstmals zusammen mit ihrem Baby gezeigt. Die ersten Bilder zusammen mit ihrem Sohnemann, die in der St. George's Hall auf Schloss Windsor entstanden sind, kommen bei den Fans entsprechend gut an. Auf ihrem Instagram-Account teilten die jungen Royals drei Aufnahmen, die in etwas mehr als nur einer Stunde bereits von mehr als 1,1 Millionen Menschen mit einem Like versehen wurden.

In den Kommentaren schwärmten die Fans von den Aufnahmen und kommentierten fleißig drauf los. Der Umstand, dass Papa Harry und nicht Mama Meghan Baby Sussex auf dem Arm hält, kam bei den Nutzern besonders gut an. Denn sonst sei es meist die Mutter, die sich auf derartigen Aufnahmen um ihr Kind kümmere.

Harry und Meghan ließen zudem ausrichten, dass sie "unglaublich dankbar" für die vielen Glückwünsche und die Unterstützung aus der ganzen Welt seien.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(