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Herzogin Meghan und Prinz Harry: Noch nie gesehene Hochzeitsbilder

Harry und Meghan feiern ihren ersten Hochzeitstag. Zu diesem Anlass gewähren sie den Fans Einblicke in persönliche Momente ihrer Trauung.

Prinz Harry und Herzogin Meghan bei ihrer Hochzeit am 19. Mai 2018

Prinz Harry und Herzogin Meghan bei ihrer Hochzeit am 19. Mai 2018

Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37) feiern am heutigen Sonntag ihren ersten Hochzeitstag. Am 19. Mai 2018 gaben sich der britische Royal und die US-amerikanische Schauspielerin das Jawort. Um dieses Jubiläum auch gebührend mit ihren Fans zu feiern, posteten sie auf ihrem Instagram-Account eine Video-Collage mit berührenden Behind-the-Scenes-Fotos ihres großen Tags.

"Heute vor einem Jahr..."

Mit den Worten "Heute vor einem Jahr..." wird der Video-Clip eingeleitet. Dann folgen etliche Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die sowohl den strahlenden Prinz Harry als auch seine jetzige Ehefrau in einigen Momenten vor der Trauung sowie während der Zeremonie selbst zeigen.

Am Ende folgen noch mehrere farbige Fotos, auf denen das Paar nach der Eheschließung zu sehen ist sowie die vielen Royal-Fans, die in London auf den Straßen feierten. An sie richteten Harry und Meghan mit ihrem Post folgende Botschaft: "Wir danken euch allen für die Liebe und die Unterstützung aus der ganzen Welt. Ihr alle habt diesen Tag für uns umso bedeutungsvoller gemacht."

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(