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Prinz Harry ist traurig, weil seine Kinder keinen Familienkontakt haben

Prinz Harry im Portrait, er guckt ernst
Guckt ein wenig bedröppelt: Prinz Harry, 41, hadert offenbar des Öfteren mit der Entscheidung, seine Kinder im fernen Kalifornien großzuziehen.
© Max Mumby / Indigo / Getty Images

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Ein Foto von Prinzessin Charlotte soll ihn ganz rührselig gemacht haben: Warum Prinz Harry es bedauert, dass seine Kinder keinen Anschluss mehr an die Windsors haben.

Das Foto, das Prinz William und seine Frau Kate kürzlich von ihrer Tochter Charlotte veröffentlichten, war mal wieder allerliebst. Der Anlass war ihr elfter Geburtstag. Charlotte trägt auf dem Bild einen schwarz-rot gestreiften Pullover, blaue Jeans und steht lachend in einem Garten inmitten schönster Margeriten. 

Der Fotograf Matt Porteous nahm das Bild während des Osterurlaubs der Familie in Cornwall auf. Als es jetzt von den Windsors in England herausgegeben wurde, soll es „8850 Kilometer entfernt in Montecito, Kalifornien, für sehnsüchtige Reaktionen gesorgt haben“, wie Richard Eden schreibt, der Königshausexperte der britischen „Daily Mail“. Eden meint damit Prinz Harry, der in Montecito mit seiner Frau Meghan und den Kindern Archie und Lilibeth im Exil hockt. Ohne großen Anschluss an die Familie, schon gar nicht an die Windsors. Und das mache den Prinzen traurig.

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Eden, der eine regelmäßige Kolumne namens „Palast vertraulich“ schreibt, beruft sich auf einen alten Freund von Harry: Der habe ihm erzählt, dass Harry sich sehnlichst wünsche, Prinz Archie und Prinzessin Lilibet könnten eine ähnliche Kindheit wie Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis haben. Die wachsen in der Königsfamilie mit vielen Cousins ​​und Cousinen auf, mit denen sie häufig umhertoben. So wie es William und Harry als Jungs auch gemacht haben, die ja mit den Kindern von Prinzessin Anne oder Andrew Mountbatten-Windsor (ehemals Prinz Andrew) aufwuchsen. Und deren Kinder bilden jetzt wiederum die nächste Kinderbande bei Windsors. 

Prinz Harry möchte seine Kinder in England einschulen

„Archie und Lili haben eine schöne Zeit in Kalifornien, aber Harry ist sehr traurig darüber, dass sie das Leben mit dem Rest seiner Familie verpassen“, soll der Freund gesagt haben. Und in der Familie seiner Frau ist da wenig zu holen: Meghan hat keinen Kontakt zu ihren Geschwistern. Nur zu ihrer Mutter Doria Ragland, die sich viel um Archie und Lilibeth kümmert.

Bei seinem Besuch in England im vergangenen September habe Harry dem Freund erzählt, dass er plane, seine Kinder dort zur Schule zu schicken. „Harry hat das Gefühl, dass seinen Kindern das große familiäre Netzwerk fehlt, das ihre Cousins ​​und Cousinen genießen.“ Wie die Kinder von Prinz William und Kate, die alle drei die gleiche Privatschule besuchen – die Lambrook School in Berkshire (die pro Kind umgerechnet 37.000 Euro im Jahr kostet).

Prinz Harry als Kind im Skiurlaub mit seinen Cousinen
So soll es auch für seine Kinder sein: Prinz Harry (l.) als Zehnjähriger im Skiurlaub mit seinem Bruder William (r.) und seinen Cousinen Prinzessin Eugenie und Prinzessin Beatrice.
© Tim Graham Photo Library / Getty Images

„Harry möchte, dass seine Kinder die bestmögliche Ausbildung erhalten“, so der Freund. „Er hat seinen engsten Freundeskreis aus seiner Schulzeit in Ludgrove und Eton beibehalten. Das wünscht er sich auch für seine eigenen Kinder.“

Aber wünscht sich das auch seine Frau Meghan, die in England doch ach so unglücklich war? Es könnte schwer sein, sie von dem Plan zu überzeugen: „Harry muss noch mit Meghan verhandeln“, wird der Freund zitiert. Der König hingegen sei „begeistert“.

Harry hoffe, Meghan und auch die Kinder mitzubringen, wenn er im Sommer nach Großbritannien zurückkehre, um für seine „Invictus Games“ von im Krieg versehrten Soldaten zu werben: Die Spiele sollen im Juli 2027 in Birmingham stattfinden. Doch selbst wenn Archie und Lilibeth dabei sein sollten, werden sie ihre Cousinen und Cousins wohl kaum zu Gesicht bekommen: Nach Harrys und Meghans negativen Äußerungen über die königliche Familie soll Prinz William immer noch nicht wieder mit seinem Bruder sprechen.

uvb

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