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Ex-Filmproduzent: Hollywood-Mogul Weinstein jetzt auch der Vergewaltigung beschuldigt

Harvey Weinstein sieht sich mit neuen Vorwürfen konfrontiert: Drei Frauen berichten, dass der ehemalige Hollywood-Produzent sie zum oralen oder vaginalen Sex gezwungen habe. Der Film-Mogul wehrt sich.

Hollywood-Mogul Weinstein jetzt auch der Vergewaltigung beschuldigt

Drei Frauen beschuldigen Harvey Weinstein, sie zum oralen oder vaginalen Sex gezwungen zu haben

Die Missbrauchsvorwürfe gegen den früheren Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein haben deutlich an Schärfe zugenommen. Wie das Magazin "New Yorker" am Dienstag berichtete, werfen drei Frauen dem 65-jährigen vor, sie vergewaltigt zu haben. Unter ihnen ist der italienische Filmstar Asia Argento. In den vergangenen Tagen war Weinstein bereits der sexuellen Belästigung beschuldigt worden, woraufhin ihn sein eigenes Filmstudio gefeuert hatte.

Die drei Frauen beschuldigen Weinstein, sie zum oralen oder vaginalen Sex gezwungen zu haben. Der Film-Mogul wehrte sich gegen diese neuen Vorwürfe: "Alle Anschuldigungen über nicht einvernehmlichen Sex werden von Mr. Weinstein unmissverständlich zurückgewiesen," erklärte eine Sprecherin.

"Es wollte nicht aufhören. Es war ein Albtraum."

Die 42-jährige Asia Argento berichtete dem "New Yorker", dass Weinstein sie vor 20 Jahren in einem südfranzösischen Hotelzimmer zum oralen Sex gezwungen habe. Wegen der enormen Größe des Ex-Produzenten, der in der Vergangenheit bis zu 136 Kilo wog, sei sie voller Furcht gewesen: "Es wollte nicht aufhören. Es war ein Albtraum."

Ähnlich lautete die Schilderung der Schauspielerin Lucia Evans. Sie berichtete, Weinstein habe sie 2004 im New Yorker Büro des Filmstudios Miramax zum Oralsex gezwungen. Eine weitere Frau, die anonym bleiben wollte, erzählte, dass Weinstein sie unter einem Vorwand in ein Hotelzimmer gelockt habe. Dort habe er dann plötzlich in den Bademantel gewechselt und sei über sie hergefallen.

Argento sagte, sie gehe mit ihren Anschuldigungen erst jetzt an die Öffentlichkeit, da sie Angst gehabt habe, Weinstein würde sie "zerschmettern": "Ich weiß, dass er schon viele Menschen zerschmettert hat."

Hollywood-Stars distanzieren sich von Ex-Produzenten

Schon vor dem Bericht des "New Yorker" waren zahlreiche Hollywoodstars auf Distanz zu dem Ex-Produzenten gegangen. Die dreifache Oscar-Preisträgerin Meryl Streep, die Weinstein einst bei einer Oscar-Verleihung als "Gott" bezeichnet hatte, reagierte "entsetzt". In der "Huffington Post" betonte sie zugleich, dass "nicht jeder" von dessen Fehlverhalten gewusst habe.

Die britische Schauspielerin Judi Dench, die einen Großteil ihres Erfolgs Weinstein zugeschrieben hatte, äußerte sich ebenfalls "geschockt". Im Gespräch mit dem US-Magazin "Newsweek" versicherte sie, ihr seien die Vorwürfe bislang nicht bekannt gewesen. Der Schauspieler und Regisseur George Clooney nannte Weinsteins Verhalten "unhaltbar".

Harvey Weinstein von mitgegründetem Filmstudio entlassen

Der Tycoon war am Wochenende von der Weinstein Company, dem von ihm selbst mitgegründeten Filmstudio, wegen "Fehlverhaltens" entlassen worden. Bis dahin waren noch keine Vergewaltigungsvorwürfe gegen ihn erhoben worden, wohl aber Anschuldigungen, er habe Frauen im Gegenzug für sexuelle Gefälligkeiten Hilfen bei ihrer Filmkarriere versprochen.

Schon zuvor hatte sich Weinstein entschuldigt und eine Auszeit angekündigt, um seine "Dämonen" in den Griff zu bekommen. Unter seinen mutmaßlichen Opfern sind auch die bekannten Schauspielerinnen Ashley Judd und Rose McGowan. Manche Vorfälle reichen laut "New York Times" fast drei Jahrzehnte zurück. Mit mindestens acht Frauen habe Weinstein sich außergerichtlich geeinigt.

Harvey Weinstein war zusammen mit seinem Bruder Bob Weinstein jahrzehntelang einer der einflussreichsten Hollywood-Produzenten. Ihre einstige Produktionsfirma Miramax verkauften sie an Disney, um danach die Weinstein Company zu gründen. Zu Harvey Weinsteins größten Erfolgen gehören "Pulp Fiction", "Good Will Hunting", "Der englische Patient" und "The King's Speech". 

fs / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(