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Hugh Grant: Stippvisite bei der Mutter seines Kindes

Hugh Grant muss sich in seiner neuen Vaterrolle zurechtfinden. Ein erstes Training bestand aus einem Kurzbesuch bei der Mutter seiner Tochter in London, für den er sogar seine neue Flamme in Berlin zurückließ.

Liebhaber schöner Frauen, gerne ein paar Jährchen jünger als er selbst - in diese Schublade hat sich Hugh Grant im Film und im wahren Leben selbst gesteckt. Jetzt ist bekannt, dass er ungeplant Vater einer Tochter wurde. Die Rolle im realen Leben verlangt dem Schauspieler einiges ab.

Obwohl er momentan in Berlin für den Film "Der Wolkenatlas" gemeinsam mit Halle Berry und Tom Hanks vor der Kamera steht, flog er spontan nach London, um dort seine Tochter in einem 1,2 Millionen teuren Anwesen in West-London zu besuchen. Seit ihrer Schwangerschaft lebt dort Grants ehemalige Affäre, die chinesische Schauspielerin Tinglan Hong. Am 26. September brachte sie ein Mädchen zur Welt. Bei der Geburt war Grant nicht anwesend.

Der 51-Jährige hielt in einem Ferrari vor dem Haus und soll eine dreiviertel Stunde lang geblieben sein. "Ich bin nur für 24 Stunden hier, ich drehe in Deutschland. Ich bin zurückgekommen, um mein Baby zu schützen", erklärte er den wartenden Paparazzi. Die 32-jährige Hong soll das Anwesen von Flora Hood, der Cousine des Stars, erhalten haben, damit sie während ihrer Schwangerschaft näher an Grants Haus wohnen konnte. Die beiden Schauspieler haben sich im Januar kennengelernt und hatten eine kurze Affäre, die sie im April beendeten. Seitdem sollen sie sich nur noch ab und an gesehen haben, heißt es in der britischen Zeitung "Daily Mail".

Einen Tag, bevor die Vaterschaft bekanntgegeben wurde, wurde Grant bei einer Verabredung mit der deutschen 21-jährigen Jazzsängerin Elisa Schmidt gesehen. Der Schauspieler soll die Sängerin bereits seit einigen Wochen treffen, behauptet die "Bild". Laut der Sängerin sei die Beziehung jedoch rein platonisch: "Ich war in London, um mit Guy Chambers mein erstes Album aufzunehmen und habe abends, als wir beim Essen waren, Hugh Grant kennengelernt. Wir verstehen uns gut und sind inzwischen Freunde geworden." Dabei soll es jedoch auch geblieben sein, behauptet sie: "Aber mehr als Freundschaft ist definitiv nicht. Nun ist er in Berlin und hat mich zum Essen eingeladen. Das ist alles."

tmm/Bang/DPA / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.