HOME

Jay-Z und Beyoncé: Ärger in der Geburtsklinik

Die Geburt eines Kindes soll ein unbehelligtes und freudiges Ereignis sein. Diese Ungestörtheit ließen sich die Musiker Beyoncé und Jay-Z einiges kosten und zogen damit den Unmut anderer Eltern auf sich.

Blue Ivy heißt die erste Tochter von Beyoncé und Jay-Z. Das Promi-Pärchen wurde am vergangenen Wochenende Eltern einer Tochter. Anlässlich der Geburt beschlagnahmten die beiden ein gesamtes Stockwerk des Lenox Hill Krankenhauses in New York. Die mitgebrachten Bodyguards sollen dabei andere frischgebackene Eltern daran gehindert haben, ihre Kinder zu sehen.

Neil Coulon, Vater von frühgeborenen Zwillingen, beschuldigt Beyoncé und Jay-Z nun, das Krankenhaus wie einen exklusiven Nachtclub benutzt zu haben. "Dreimal haben sie mich daran gehindert, die Kinder-Intensivstation zu betreten oder zu verlassen - einfach nur, weil sie den Flur benutzen wollten", sagte Coulon der "New York Daily News". "Das sind Kinder mit Problemen auf der Intensivstation und dann beschlagnahmen sie einfach so das Krankenhaus für sich? Alles was ich will, ist eine Entschuldigung."

Um ihre Privatsphäre zu schützen, sollen Beyoncé und Jay-Z nicht nur den vierten Stock der Klinik gemietet, sondern auch sämtliche Sicherheitskameras abgedeckt und zudem die Mobiltelefone jeglicher Besucher des Krankenhauses beschlagnahmt haben.

Promi-Bonus für 1,3 Millionen Dollar

Vor allem seine Frau habe unter der Vorzugsbehandlung gelitten, die sich die beiden Musiker eingefordert hätten. "Sie hatte einen Kaiserschnitt. Sie hat Zwillinge zur Welt gebracht. Sie hat Schmerzen. Das war unnötig", so der 38-Jährige. Dass Beyoncé und ihr Gatte für die ungestörte Geburt ihres Babys 1,3 Millionen US-Dollar springen ließen, interessiere Coulon derweil wenig. "Es ist egal, ob du ein Promi bist. Wir sind nicht gekommen, um die beiden zu sehen, sondern unsere Kinder", so Coulon.

Ein Mitarbeiter des Krankenhauses bestätigte, dass es Beschwerden von mehreren frischgebackenen Eltern und Besuchern gab.

ono/Bang
Themen in diesem Artikel
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?