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Mark Epstein Jeffrey Epsteins Bruder bekräftigt seine Vermutung: "Ich glaube, er wurde umgebracht"

Jeffrey Epstein
Jeffrey Epstein verstarb am 10. August 2019 in einem New Yorker Gefängnis
© Uncredited / Picture Alliance
Über den Tod von Jeffrey Epstein in einem New Yorker Gefängnis vergangenes Jahr wurde viel spekuliert. Sein eigener Bruder glaubt, dass mächtige Personen dahinter stecken, gegen die Epstein etwas in der Hand hatte.

Am Montag jährt sich der Todestag von Jeffrey Epstein zum ersten Mal. Und noch immer halten sich Gerüchte vehement, der verurteilte Pädophile habe nicht Suizid begangen, sondern sei im Gefängnis in New York ermordet worden. Das glaubt auch Epsteins Bruder Mark Epstein. Der Immobilien-Unternehmer hat schon des Öfteren bekräftigt, er würde Zweifel an der offiziellen Version der Geschichte haben.

Jeffrey Epsteins Bruder zweifelt an Suizid-Geschichte

"Ich habe das Gefühl, dass es sich um eine Vertuschung handelt. Sie sagten, die Todesursache stünde noch aus, aber fünf Tage später änderten sie es in Suizid", sagte Mark Epstein jetzt der britischen "The Sun". Er glaubt, dahinter könnten mächtige Menschen stecken, gegen die Epstein etwas in der Hand hatte. Der Milliardär soll über Jahre junge Mädchen an seine gut betuchten Freunde vermittelt haben, damit diese sich an ihnen vergehen konnten. Darüber soll er Protokoll geführt haben. Angeblich könnten die Beweise einige Karrieren zerstören.

"Ich möchte wissen, welche Art von Untersuchung sie durchgeführt haben. Ich habe keinen Hinweis darauf, dass es eine gab. Ich glaube nicht, dass er sich erhängt hat", betonte Mark Epstein jetzt, kurz vor dem ersten Todestag. "Ich glaubte, mein Bruder wurde getötet und die Leute lügen, um ihren Arsch zu retten", verriet er.

Trump glaubt ebenfalls an Vertuschung 

Auch Donald Trump hatte in seinem Interview mit "Axios" vergangene Woche Zweifel angemeldet. Er war kritisiert worden, weil er Epsteins enger Freundin, Ghislaine Maxwell, kürzlich "alles Gute" gewünscht hatte. Sie sitzt derzeit in einem Gefängnis in Brooklyn und wartet auf ihren Prozess (Juli 2021). Trump betonte im Interview, er wünsche ihr Glück, weil "ihr Freund entweder umgebracht wurde oder im Gefängnis den Freitod gewählt hat", sagte er. 

Verwendete Quelle: "The Sun" / "Axios"

ls

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