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Kampf gegen Depressionen Catherine Zeta-Jones kann Klinik verlassen


Auf dem Weg der Besserung: Catherine Zeta-Jones ist wieder zu Hause bei ihrem Mann Michael Douglas. Im April hatte sich die britische Schauspielerin wegen ihrer Depressionen in eine Klinik begeben.

Der an manischen Depressionen leidenden Schauspielerin Catherine Zeta-Jones geht es nach Informationen des Onlineportals "People.com" etwas besser. Die 43-Jährige dürfe die Klinik verlassen, berichtete das Promimagazin am Montag. Es berief sich dabei auf den Ehemann der Oscar-Preisträgerin, Schauspieler Michael Douglas ("Wall Street"). "Sie kommt morgen nach Hause", sagte der 68-Jährige "People.com" am Montag. "Sie macht einen wirklich guten Job, um ins Gleichgewicht zu kommen. Ich bin stolz auf sie."

Die Britin und Oscar-Preisträgerin Zeta-Jones ("Chicago") war Ende April zur Behandlung in eine Klinik gegangen, bereits im Februar 2011 war sie in einer Nervenklinik gewesen. Der aktuelle Klinikaufenthalt sei "Teil des Plans" gewesen, wie kürzlich ein Nahestehender berichtete. So habe Zeta-Jones schon in der Vergangenheit betont, sich regelmäßig professioneller Hilfe anvertrauen zu wollen.

Zuvor hatte sich der Hollywood-Star noch im US-Fernsehen darüber aufgeregt, immer wieder auf ihre Depressionen angesprochen zu werden. "Ich habe die Schnauze voll davon, darüber zu reden. Ich wollte nie ein Aushängeschild werden", erklärte Zeta-Jones. "Ich wollte auch nie, dass das öffentlich wird. Es kam heraus und damit bin ich so gut umgegangen, wie ich konnte. Das habe ich getan, indem ich sagte: 'Seht her, hey, ich bin manisch depressiv'."

nw/DPA/Bang DPA

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