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Karl Lagerfeld: Trauerfeier "Karl For Ever" in Paris

Im Februar 2019 starb Karl Lagerfeld. Drei Monate später wird nun bekannt, wann die Trauerfeier für den Modezar stattfinden soll.

Karl Lagerfeld auf der Milan Fashion Week im März 2009

Karl Lagerfeld auf der Milan Fashion Week im März 2009

Sein Tod kam plötzlich: Am 19. Februar 2019 starb Modezar Karl Lagerfeld im Alter von 85 Jahren. Lange war nicht klar, ob es eine Gedenkfeier für die Designer-Legende geben würde. Schließlich hatte der Modeschöpfer einmal gescherzt, es würde nicht mal eine Beerdigung für ihn geben. "Eher sterbe ich", hatte Lagerfeld dem Magazin "Numéro" rund zehn Monate vor seinem Tod gesagt.

Seit Dienstag ist nun klar: Lagerfeld bekommt eine Gedenkfeier. Und die hat es offenbar in sich. Das Magazin "WWD" berichtet, dass das Memorial in Paris stattfinden soll, gemeinsam organisiert von Chanel, Fendi und dem Label Karl Lagerfeld. Unter dem Titel "Karl For Ever" soll die Feier am 20. Juni im Grand Palais stattfinden, in dem Lagerfeld selbst immer wieder Shows für Chanel veranstaltete.

"Er hätte sich einen fröhlichen Moment gewünscht"

Nicht nur Ausrichter und Veranstaltungsort versprechen einen gebührenden Abschied für den Modezar. Der kanadische Theater- und Opernregisseur Robert Carsen (64) soll die Trauerfeier inszenieren. Der plant laut "WWD" unter anderem, auf drei großen Leinwänden Videos aus dem Leben Lagerfelds zu zeigen. Dazu sollen verschiedene Künstler und Künstlerinnen die Arbeit des Modedesigners in einer Live-Performance interpretieren. In Interviews sollen Menschen aus der Vergangenheit des Modedesigners zudem ihre Erinnerungen an Karl Lagerfeld teilen.

"Ich wollte etwas Lebendiges und Unerwartetes tun", sagte Carsen "WWD". Ziel war demnach nicht, eine schwermütige Andacht zu schaffen, sondern den Verstorbenen mit einem Fest zu ehren. "Er hätte sich einen fröhlichen Moment gewünscht", glaubt Carsen. 2.500 Gäste werden erwartet - wer an dem Memorial teilnehmen will, benötigt dazu allerdings eine Einladung.

SpotOnNews
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(