Mit einer Portion Selbstironie hat Katy Perry (41) sich nach der Verlobung ihres ehemaligen Freundes Josh Groban (45) gemeldet. Auf TikTok postete die Sängerin ein Video, in dem sie mit theatralischem Schluchzen zu ihrem eigenen Hit "The One That Got Away" zu sehen ist - jenem Song, von dem sie selbst einmal verriet, er handle von Groban.
Zu einem Bericht über die Verlobung zeigt sich Perry in dem Clip im Bademantel. Sie gießt sich einen Drink ein, den sie in großen Schlucken trinkt, wobei sie einiges über ihren Mantel vergießt. Dazu tut sie so, als würde sie weinen.
Die kurze Romanze zwischen den beiden Musikgrößen liegt bereits Jahre zurück. 2009 waren Perry und Groban kurzzeitig ein Paar, hielten danach aber engen Kontakt. 2023 wurde dann bekannt, dass der US-Sänger mit der Musicaldarstellerin Natalie McQueen (36) zusammen ist. Im April 2026 teilte er mit, dass er seiner Liebsten einen Antrag gemacht hat. Ganz romantisch im Disneyland.
Die Geschichte hinter dem Lied
Dass Josh Groban der Mann hinter "The One That Got Away" sein soll, machte Katy Perry 2017 publik. Während eines mehrtägigen Livestreams zur Promotion ihres Albums "Witness" verriet sie ihren Fans, der Sänger sei "derjenige" gewesen, "der ihr durch die Lappen ging". Der Song erschien 2010 auf ihrem Album "Teenage Dream" und avancierte zu einem ihrer bekanntesten Stücke. Im dazugehörigen Musikvideo spielt sie an der Seite von Schauspieler Diego Luna (46).
Groban selbst sprach im September 2018 erstmals öffentlich über die Enthüllung - in der US-Talkshow "Watch What Happens Live" bei Andy Cohen. "Damit hatte ich nicht gerechnet", sagte er damals. "Ich musste zweimal hinschauen und habe fast meinen Kaffee ausgespuckt, als ich das sah. Es ist sehr lieb von ihr, das zu sagen. Ich fühle mich sehr geehrt. Aber ich war auch sehr überrascht."
"Bis heute sehr, sehr gute Freunde"
So ganz konnte sich Groban allerdings nicht mit der Songfigur identifizieren. Manche Details des Textes hätten so gar nicht zu seiner Biografie gepasst. "Ich habe mir den Text des Liedes angehört. Und ich dachte: 'Ich habe nie einen Mustang besessen. Ich habe kein Tattoo. Seid ihr sicher, dass es darin um mich geht?'", erzählte er Cohen.
Zur Trennung fand er versöhnliche Worte: "Wir waren beide sehr zurückhaltend und haben gemerkt, dass wir als Freunde besser zusammenpassen. Und wir sind bis heute sehr, sehr gute Freunde. Sie ist einfach die Beste."