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Keine Talkshow: Reese Witherspoon schweigt zu ihrem Ausraster

Nachdem Reese Witherspoon bei einer Polizeikontrolle ausgerastet und festgenommen worden war, hat sie sich einen Maulkorb verpasst. Ihre nächsten geplanten Auftritte im US-Fernsehen wurden abgesagt.

Nach ihrem Ausraster bei einer Polizeikontrolle und einer zwischenzeitlichen Festnahme hat Reese Witherspoon alle anstehenden Auftritte im Fernsehen abgesagt. Am vergangenen Freitag wurde Jim Toth, der Ehemann von Witherspoon, von einer Polizeistreife in Atlanta angehalten, weil er auf der falschen Straßenseite gefahren sein soll. Die Beamten vermuteten Trunkenheit am Steuer. Während der Polizeikontrolle soll Reese Witherspoon vom Beifahrersitz aus heftig gepöbelt haben. Daraufhin wurde das Ehepaar in Gewahrsam genommen.

Die Schauspielerin ließ sich nach dem Zwischenfall noch bei der Premiere ihres Films "Mud" in New York blicken, wo sie aber kein einziges Interview gab. Wie die Onlineausgabe der "New York Post" berichtet, sei Ehemann Toth sogar "heimlich durch den Seiteneingang geschlüpft". Mit Beginn der eigentlichen Filmvorführung habe sich das Paar dann angeblich schnell aus dem Staub gemacht.

Inzwischen hat Witherspoon eine Erklärung herausgegeben, in der sie sich für ihr "peinliches" Verhalten entschuldigt. Seither hat sich die 37-Jährige allerdings einen Maulkorb verpasst und schweigt. So hat sie auch ihre Auftritte in den Talkshows "Late Night With Jimmy Fallon" und "Good Morning America" abgesagt. Angeblich gibt es auch bereits einen Gerichtstermin: Am 22. Und 23. Mai müssen sich die Schauspielerin und ihr Mann vor dem Richter verantworten.

juho/Bang/DPA / DPA