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Make-up-Linie ausverkauft: So verdient Kim Kardashian 14 Millionen Dollar in drei Stunden

Der Hype um Kim Kardashian kennt kein Ende: Jetzt hat der Reality-Star innerhalb von wenigen Stunden stolze 14 Millionen Dollar verdient. Ihr neues Make-up war sofort ausverkauft.

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Alles, was ihren Namen trägt, lässt sich zu Geld machen: Wer gedacht hat, dass Kim Kardashians Marke verblasst, der irrt gewaltig. Gerade hat sich der Reality-TV-Star wieder eine goldene Nase verdient. In der vergangenen Woche stellte sie ihre neue Make-up-Linie vor - und die Schmink-Produkte waren innerhalb von drei Stunden ausverkauft. Amerikanische Medien schätzen, dass sie damit an nur einem Tag rund 14 Millionen Dollar (12,5 Millionen Euro) verdient haben soll.

Die 36-Jährige schien vom Erfolg selbst überrascht: "Oh mein Gott! 'Medium' ist schon ausverkauft! Ich kann es nicht glauben! In nur wenigen Minuten", twitterte sie zum Start des Online-Verkaufs. 


"KKW Beauty" nennt sich ihre Marke, die sogenannte Contour- und Highlight-Kits vertreibt. Mit den Make-up-Stiften in verschiedenen Hauttönen können Kardashian-Fans ihre Gesichtsform optisch verändern. Das Ganze kam in vier verschiedenen Farbabstufungen von hell bis sehr dunkel und kostete 48 Dollar (zirka 42 Euro) pro Set.

Kim Kardashian ist bekannt für ihren krassen Make-up-Look

Wer mit den Buntstift-ähnlichen Schminkprodukten nicht umzugehen weiß, kann von Kardashian persönlich lernen. In kurzen Videos erklärt sie, wie sie sich - angeblich jeden Morgen - die Farben im Gesicht verteilt. Kardashian und ihre Schwestern sind bekannt für krasse Make-up-Looks und haben dem sogenannten Contouring zum Trend verholfen.


Bisher war es vor allem Kim Kardashians Schwester Kylie Jenner, die ihren Namen für Beauty-Produkte einsetzte. Mit ihrer Lippenstift-Marke hatte sie im vergangenen Jahr einen ähnlichen Erfolg. Die Fans wollen eben, was die Kardashians haben. Und die schaffen den Spagat zwischen unerreichbar und total nahbar wie kaum andere Promis.

Die Tür zu ihrem Privatleben ist stets ein Stückchen offen: Gerade lässt Kim Kardashian ihre Follower auf Twitter darüber abstimmen, ob Töchterchen North ihren Hundewelpen Baby Jesus, Goldie oder doch lieber Sushi nennen sollte. 

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