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Kim Kardashian wehrt sich: Für 72 Tage war es "Liebe"

Ihr Leben ist eine einzige Show: Nachdem Kim Kardashian nach nur 72 Tagen ihre Scheidung von Kris Humphries verkündet hat, wird ihr jetzt vorgeworfen, nur fürs Geld geheiratet zu haben. Das It-Girl wehrt sich.

Stattliche 18 Millionen Dollar soll Kim Kardashian für die Filmrechte an ihrer Hochzeit erhalten haben. Entsprechend groß sind die Vorwürfe, sie habe nur des Geldes wegen geheiratet, als die 31-Jährige nur 72 Tage nach der Trauung mit Kris Humphries auch schon wieder die Scheidung einreichen will. Dagegen wehrt sich Kardashian nun entschieden. Die Reality-TV-Darstellerin beteuert, dass sie niemals des Geldes wegen heiraten würde. Im Interview mit dem australischen Radiosender "2Day FM" sagt sie: "Ich finde es lächerlich, dass ich das verteidigen muss. Ich schätze, dass das damit einhergeht, wenn man seine Hochzeit für eine Reality-Show filmen lässt."

Kardashian gibt zwar zu, dass es nicht die "klügste Entscheidung" war, ihre Trauung für ihre Fernsehsendung aufzeichnen zu lassen, behauptet aber, dass allein romantische Gefühle sie zur Heirat bewegt haben: "In erster Linie habe ich aus Liebe geheiratet. Ich hätte niemals nur wegen einer TV-Show so viel Zeit für etwas aufgebracht!"

Am Montag hatte die 31-Jährige in Los Angeles die Scheidung eingereicht. Bei der Antragsstellung nannte sie "unüberbrückbare Differenzen" als Scheidungsgrund. Noch-Ehemann Kris Humphries will laut dem Online-Portal "TMZ.com" nun alles daransetzen, die Ehe zu retten: "Ich fühle mich meiner Ehe und allem was mit diesem Versprechen verbunden ist aufs tiefste verpflichtet." Kardashians Scheidungspläne hätten ihn aus heiterem Himmel getroffen.

kgi/Bang