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Kinderarbeit: Schwere Vorwürfe gegen Kates Eltern

Mit einer Firma für Party-Artikel haben die Middletons Millionen gemacht. Jetzt kommt ans Tageslicht: Die Produkte werden im Armenviertel der mexikanischen Stadt Tijuana hergestellt von Kindern.

Mit der Firma "Party Pieces" haben die Eltern von Herzogin Kate ein Vermögen gemacht. Die Party-Artikel, vornehmlich Pappmachéfiguren, sogenannte Piñatas, werden in der mexikanischen Grenzstadt Tijuana hergestellt. Ein Reporter der britischen Tageszeitung "Daily Mail" hat jetzt herausgefunden, unter welchen Bedingungen die Produkte vor Ort hergestellt werden.

In den Slums der Grenzstadt arbeiten ganze Familien für das Unternehmen, mit dem die Middletons in den vergangenen Jahren Millionen gemacht haben. Bis zu zehn Stunden täglich, sieben Tage die Woche, schuften dabei nicht nur die Eltern, sondern auch deren Kinder, um die hohen Stückvorgaben zu erfüllen. Zwei Modelle gibt es: "Little Prince" und "Little Princess". Blau für Jungs, pink für Mädchen. Der Lohn für die Arbeit: Magere 15 Cent pro Stunde. In Großbritannien werden die Puppen für 15 Euro das Stück verkauft.

"Wir sind moderne Sklaven", so die Arbeiterin Monica Villegas, die mit ihrer 5-jährigen Tochter Stephanie zusammenarbeitet, zur "Daily Mail". Auf 35 Millionen Euro wird der Wert der Middleton-Firma geschätzt, für die insgesamt 30 Angestellte arbeiten. Ein Sprecher des Unternehmens zu den schweren Vorwürfen: "Wir nehmen die Anschuldigungen sehr ernst und werden die Zustände zusammen mit unseren Händlern gemeinsam untersuchen."

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(