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Krebskranker Bee-Gees-Sänger: Robin Gibb erneut am Darm operiert

Rückschlag für Robin Gibb: Nachdem der krebskranke Bee-Gees-Sänger sich schon auf dem Weg der Besserung befand, musste er am Montag erneut unters Messer. Sein "Titanic Requiem"-Konzert im April soll trotzdem stattfinden.

Bee-Gees-Fans auf der ganzen Welt bangen um Robin Gibb: Am Montag wurde der britische Sänger ("This Is Where I Came In") erneut ins Krankenhaus eingeliefert. Wie sein Pressesprecher am Mittwoch bekannt gab, wurde Gibb ein Blutgerinnsel aus seinem Darm entfernt. Die OP sei erfolgreich verlaufen. Gibb erhole sich im Krankenhaus und hoffe gemeinsam mit seiner Familie auf eine vollständige Genesung. Allerdings mussten sämtliche Verpflichtungen Gibbs im Vorfeld seines "Titanic Requiem"-Konzerts abgesagt werden.

Das "Titanic Requiem" ist das erste klassische Werk des Musikers, das er zusammen mit seinem Sohn Robin-John geschrieben hat. Die Weltpremiere dieses Stücks soll am 10. April in der Central Hall in London stattfinden, wo der Künstler auch seinen neuen Song "Don't Cry Alone" vorstellen will.

Im vergangenen Jahr musste sich Gibb wegen Leberkrebs bereits einer Chemotherapie unterziehen. Außerdem hatte er wiederholt Gesundheitsprobleme aufgrund eines verdrehten Darms - ein Leiden, dem sein Zwillingsbruder Maurice Gibb vor neun Jahren erlag.

jwi/Cover Media / Cover Media
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(