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Nur wegen Gregor Gysi: Lars Eidinger ist jetzt "Bravo"-Posterboy

In seiner Jugend verehrte Schauspieler Lars Eidinger die Stars auf den Postern der "Bravo". Klar, dass er daher selbst gerne eines von sich hätte. Linken-Politiker Gregor Gysi sagte ihm dabei seine Hilfe zu. Nun ist Eidinger tatsächlich Posterboy.

Lars Eidinger

Lars Eidinger, 42, ist einer der erfolgreichsten deutschen Schauspieler. Kürzlich bewies er seine schauspielerische Klasse mit einer tragenden Rolle im Serien-Meisterwerk "Babylon Berlin". Den "Höhepunkt" seiner Karriere scheint er nun erreicht zu haben: ein Poster von ihm in der "Bravo".

Getty Images

Der 42-jährige deutsche Schauspieler Lars Eidinger hat sein heiß ersehntes Poster in der "Bravo" bekommen. Das Teeniemagazin druckt ihn in der neuen Ausgabe als Hamlet. Das Heft liegt seit Mittwoch am Kiosk, wie eine Sprecherin der Bauer Media Group am Donnerstag sagte. Angestoßen hatte das Ganze: der 71-jährige Linken-Politiker Gregor Gysi. Der Bundestagsabgeordnete hatte erfahren, dass sich Eidinger ein "Bravo"-Poster wünscht.

Gregor Gysi sagte Lars Eidinger "leichtfertig" Hilfe zu

Er habe ihm "leichtfertig Hilfe zugesagt", schrieb Gysi im Dezember bei Facebook. Gysi wandte sich also mit einem Brief an die Redaktion. Die "Bravo" ließ bei Twitter abstimmen, ob Eidinger die Seite bekommt. Die vielen Pro-Stimmen seien "aus dem erwachsenen Fan-Lager von Lars" gekommen, erklärte "Bravo"-Chefin Yvonne Huckenholz in einem Interview des Verlagsblogs. Eidinger habe sich "Hamlet" als Motiv gewünscht.

"Nicht ganz die Lieblings-Welt der Jugendlichen, aber wir haben das trotzdem gern gemacht." Eidinger postete das Ergebnis bei Instagram. Der Schauspieler macht unter anderem in der TV-Serie "Babylon Berlin" mit und tritt an der Berliner Schaubühne auf. Die "Bravo"-Poster seien für ihn früher Ikonen gewesen. "Götter, die ich als Jugendlicher angebetet habe", sagte er einmal der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

TV-Serie: Wer sind die Schauspieler aus "Babylon Berlin?"
wlk / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.