HOME

Sie will nicht mehr heiraten: "Boris war die Liebe meines Lebens": Lilly Becker spricht emotional über ihren Ex-Mann

Lilly Becker spricht in einem Interview ganz emotional von Ex-Mann Boris. Sie wolle nicht noch einmal heiraten, denn mit Boris hatte sie die Liebe ihres Lebens gefunden, sagt das Model. 

Lilly Becker spricht positiv über Boris

Lilly und Boris Becker trennten sich 2018

Getty Images

Lilly Becker sieht man derzeit meist allein über den roten Teppich gehen. Im Interview mit RTL versichert sie, Single zu sein. Und sagt, angesprochen auf eine mögliche neue Beziehung: "Wenn ich einen neuen Freund habe oder einen neuen Mann ... Aber ich sage dir, das passiert nicht." Was die 42-Jährige meint: Sie möchte nicht noch einmal heiraten.

Den Grund verrät sie auch direkt: "Boris war die Liebe meines Lebens. Ich mache das nicht zwei Mal. Ich mache nicht noch eine große Hochzeit." Lilly und Boris Becker waren 13 Jahre lang ein Paar, neun davon verheiratet. 2010 kam Sohn Amadeus auf die Welt. 

Lilly Becker möchte Zeit mit Amadeus genießen

Und mit genau dem möchte Lilly Becker erst einmal gemeinsam Zeit verbringen, wie sie sagt. Er soll unter der Trennung von Boris und Lilly Becker nicht leiden. "Alles gut mit Amadeus. Er ist gesund, er ist happy", erklärt seine Mutter und sagt dazu: "Wir sind immer eine Patchwork-Family gewesen. Mit Barbara, mit Noah, mit Elias. Und jetzt mit Amadeus." 

Was Lilly Becker auch für die Zukunft gelernt haben wird: Sie wird sich sicher kein zweites Mal ein Tattoo für einen Mann machen. Denn sie trägt noch immer ein "Mrs. B"-Tattoo am Ringfinger. Im Interview mit der "Gala" sagte sie vor einiger Zeit: "Das habe ich ein Mal gemacht, jetzt muss es leider wieder weg. Macht niemals ein Tattoo für einen Mann. Niemals im Leben. Nicht alles ist für immer."

Quelle: RTL.de / "Gala"

Urlaub auf den Malediven: Lilly Becker postet Video von schwimmendem Frühstück - mit unerwarteter Wende
maf
Themen in diesem Artikel
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(