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LOTHAR MATTHÄUS: Der Fußballer und die Partnervermittlung

Lothar Matthäus scheint in die Jahre zu kommen: Angeblich soll das Fußball-Idol Kunde bei einer Partneragentur sein, die ihm Dates mit jungen Damen vermittelt.

Fußballstar Lothar Matthäus muss sich mal wieder mit Gerüchten über sein Liebesleben herumschlagen: Die Münchner Illustrierte »Bunte« berichtet, der Rekord-Nationalspieler habe eine Vermittlungsagentur beauftragt, um nach einer Partnerin für ihn zu suchen. Und damit nicht genug: Nach einem arrangierten Rendezvaus mit einer Französin habe sich der 40-jährige Franke zudem nicht besonders galant verhalten und die 32-Jährige trotz vorangegangener leidenschaftlicher Küsse später einfach sitzen lassen.

»Das hat doch ein Lothar Matthäus nicht nötig«

Angesprochen von der »Bunten«, die als Beweis für das Techtelmechtel angeblich eine Tonaufzeichnung vom schnöden telefonischen Abschiedsgruß des Ex-Bayern-Kickers in Händen hält, wies der Fußballer die Vorwürfe von sich: »Glaubt ihr, mit mir ist es schon so weit gekommen? Das hat doch ein Lothar Matthäus nicht nötig.«

Kunde bei Partnervermittlung?

Die Französin namens Myriam A. behauptet, die Vermittlungsagentur habe ihr das schriftliche Expose von Lothar Matthäus angeboten. Darin sei der Fußballer wie folgt angepriesen worden: »Ein außergewöhnlicher Mann, nicht alltäglich und trotz seines beruflichen Erfolgs eine wundervoll normal gebliebene Persönlichkeit, die durch Konsequenz, Geradlinigkeit und Zuversichtlichkeit besticht.«

Matthäus macht per Mailbox Schluss

Beim ersten Stelldichein in Wien sei noch alles bestens gelaufen: »Es war sehr emotional. Als wir im Auto waren, haben wir uns leidenschaftlich geküsst«, sagte die Frau der »Bunten«. Doch schon am darauffolgenden Abend habe Matthäus sie trotz Verabredung in der Hotelbar versetzt und noch nicht mal angerufen. Erst zwei Tage später habe ihr der Fußballer die Abschiedsbotschaft auf die Mailbox ihres Handys gesprochen, die sie aus Enttäuschung der »Bunten« vorspielte: »Mit uns, das war dann doch nicht so, wie es am Telefon rüberkam«, tönt darauf die Stimme von Matthäus und der Anrufer fährt dann noch scharfes Geschütz auf: »Bei unserem Mittagessen ist mir aufgefallen, dass du nicht gerade sitzen kannst und dir bei jeder zweiten Gabel der Reis runtergefallen ist. Ich achte nämlich auf so etwas«, so der Hinweis auf mangende Manieren. »Tut mir leid, aber ich such? eine andere Frau«, lautete das Schlusswort.

Konfrontiert mit den Anwürfen sagte Matthäus der Illustrierten: »Ich kenne keine - wie heißt sie gleich - Myriam.« Und überhaupt: »Was soll ich eigentlich in so einer Partnerschaftsagentur?«

Mit Material von AP