HOME

Lothar Matthäus: Ehe Nummer vier vor dem Aus

Am Neujahrstag vor einem Jahr hatten sie sich das Jawort in Las Vegas gegeben. Jetzt scheint die vierte Ehe von Lothar Matthäus zerrüttet. Der Ex-Profifußballer hat bestätigt, dass seine 22-jährige Frau Liliana und er eine Auszeit nehmen.

Die vierte Ehe von Ex-Profifußballer Lothar Matthäus ist nach nur einem Jahr in der Krise. Am Neujahrstag 2009 hatten sich der 48-Jährige und die 22-jährige Liliana das Jawort in Las Vegas gegeben. Schon den ersten Hochzeitstag verbrachten sie getrennt. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, feierte Liliana Silvester im Kitzbüheler Promitreff "Rosis Sonnbergstubn". Begleitet wurde sie dabei von Florian Orterer, 28, einem engen Freund von Sandy Meyer-Wölden.

Matthäus weilte unterdessen in Moskau. "Wir wollten gemeinsam Silvester hier in Moskau verbringen, aber dann hatten wir Meinungsverschiedenheiten und beschlossen, eine Auszeit zu nehmen. Deswegen bin ich in Moskau und Liliana in Kitzbühel", sagte Matthäus der "Bild".

Heftige Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit

Seine 26 Jahre jüngere Ehefrau hatte Matthäus 2007 beim Oktoberfest in München kennengelernt. Damals war er noch mit der Serbin Marijana verheiratet, die Scheidung der dritten Ehe folgte alsbald. 2009 heiratete er das Model Liliana. Mit Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit sorgten die beiden im vergangenen Jahr immer wieder für Aufsehen. Mal stritten sie sich vor dem Münchner Nobelhotel Bayerischen Hof, mal diskutieren sie lautstark in einem Promilokal. "Sie ist eben eine starke Frau", pflegte Matthäus zu kommentieren. Und so etwas käme in jeder Beziehung vor, sei aber kein Grund zur Trennung, sagte er damals noch. Heute gibt er zu, nicht zu wissen, wie es weitergehe.

Lothar, der Unbelehrbare. Drei gescheiterte Ehen hat der gelernte Raumausstatter aus Herzogenaurach bereits hinter sich. Seine erste Ehefrau Silvia heiratete Matthäus 1981, elf Jahre blieben sie ein Paar, sie haben zwei gemeinsame Kinder. Die zweite Ehe mit der Schweizer Fernsehmoderatorin Lolita Moreno endete 1999 nach fünf gemeinsamen Jahren. Aus dieser Beziehung stammt Sohn Loris.

Nicht nur privat, auch beruflich läuft es alles andere als rund bei dem einst so erfolgreichen Fußballer, der 1990 mit Deutschland Fußball-Weltmeister wurde. Derzeit ist Matthäus auf der Suche nach einem neuen Trainerjob - am liebsten in der Bundesliga. Zuletzt coachte er die israelische Mannschaft von Maccabi Netanya. Es war seine sechste Trainerstation im Ausland.

kbu/APD / APD
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.