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Marianne Sägebrecht packt aus: Über Wechseljahre und Sex im Alter

Sexualität und Alter gehören zu den Tabuthemen der Gesellschaft. Schauspielerin Marianne Sägebrecht schweigt nicht. Sie spricht offen über beides zusammen: Sexualität im Alter.

Sexualität und Alter sind für Viele ein Tabu - für Marianne Sägebrecht nicht. Die 67-jährige Schauspielerin und Autorin sieht Frauen jenseits der Wechseljahre auf dem Höhepunkt ihres Lebens.

Schauspielerin Marianne Sägebrecht, 67, verletzen hämische Kommentare über Frauen in den Wechseljahren. "Es wird immer geschrieben: Die Frau schwitzt und stinkt, der schwappt gleich der Mann aus dem Bett raus. Das hat mir echt wehgetan", sagte sie der Nachrichtenagentur dpa auf der Frankfurter Buchmesse. Dabei könnten Frauen nach den Wechseljahren ungestraft junge Liebhaber haben - "wenn sie es wollen, genau wie der Mann, was ja sehr gut ist".

Um Sexualität und Alter geht es auch in ihrem neuen Buch "Auf ein prima Klimakterium!", das die 67-Jährige auf der Buchmesse vorstellte. In der Sammlung mit Ratschlägen und Geschichten aus ihrem Leben wirbt sie dafür, das Klimakterium, also die Wechseljahre, als natürliche und spannende Zeit wahrzunehmen.

Junge Generation wird offener und toleranter

Kritisch setzt sich die Schauspielerin ("Out of Rosenheim") auch mit der Industrie auseinander: Diese vermittle das Bild, eine Frau würde keinen Sex mehr haben können ohne entsprechende Präparate. "Da heißt es: Alles wird trocken, aber wenn Sie noch Sex haben wollen, haben wir das feuchte Gel. Das ist doch ein Wahnsinn!"

Große Hoffnungen setzt Sägebrecht in die junge Generation: "Unsere Kiddies werden immer so als Porno-Kids und Drink-Kids hingestellt - das finde ich ganz schlimm, weil es nicht stimmt", meint sie. Junge Menschen diskutierten über Umweltprobleme, machten ein Freiwilliges Soziales Jahr. "Die gehen in die Welt hinaus und werden viel offener und toleranter. Das hat Zukunft."

awö/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(