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First Lady Melania Trump wartete vergebens – Jill Biden ziert das Cover der "Vogue"

Jill Biden auf dem Cover der "Vogue"
Jill Biden auf dem Cover der "Vogue"
© Annie Leibovitz/Vogue
Nach nur wenigen Wochen im Weißen Haus wird die First Lady zur Modeikone geadelt. Jill Biden ziert das aktuelle Cover der "Vogue". Eine Ehre, die ihrer Vorgängerin verwehrt blieb.

Ihrer Vorgängerin blieb diese Ehre verwehrt: Melania Trump wartete vergebens auf den Anruf aus New York. Die ehemalige First Lady, die sich selbst als Modeikone inszenierte, zierte niemals das Titelblatt der berühmtesten Modezeitschrift der Welt. Ihrer Nachfolgerin wird diese Ehre nach nur sechs Monaten im Amt jetzt zuteil: Jill Biden ziert das Cover der neuen "Vogue".

"Eine First Lady für uns alle: Unterwegs mit Dr. Jill Biden", lautet der am Dienstag veröffentlichte Titel des Magazins. Das Titelfoto zeigt die 70-Jährige in einem dunkelblauen und mit Blumen bedruckten Kleid des Designers Oscar de la Renta auf einem Balkon des Weißen Hauses mit dem Washington Monument im Hintergrund.

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De Aufnahmen stammen von Starfotografin Annie Leibovitz, die Biden über mehrere Wochen begleiten durfte. Sie zeigt die First Lady in sehr privaten Momenten - zum Beispiel zusammen mit Ehemann Joe auf der Terrasse des Oval Office im Weißen Haus, aber auch bei ihren vielen Dienstterminen und in ihrem Arbeitszimmer. Biden trägt Blusen von Ralph Lauren oder ein Kleid von Ralph Lauren und zeigt damit ihre Vorliebe für US-amerikanische Designer.

Biden verkörpert den Modetraum der amerikanischen Hausfrau

Damit steht sie im Gegensatz zur ehemaligen First Lady Melania Trump, die sich auch gerne mit Kleidern von französischen oder italienischen Designern zeigte. Die Botschaft hinter Bidens Kleiderwahl: Nicht zu mutig, nicht zu extravagant. Ich bin bodenständig, aber schick. Der Traum der amerikanischen Hausfrau.

US-Präsident Joe Biden und First Lady Jill Biden

Biden reiht sich ein in eine lange Tradition von First Ladys auf dem "Vogue"-Cover. Michelle Obama (sogar mehrfach), Laura Bush oder Hillary Clinton zierten alle das Titelblatt der Modezeitschrift. Nur eben Melania Trump nicht. Dem ehemaligen Model aus Slowenien blieb der Ritterschlag zur Modeikone versagt.  

Im Februar war bereits Vizepräsidentin Kamala Harris auf der "Vogue" zu sehen. Damals gab es Kritik an den Bildern, die Harris im Blazer und in Turnschuhen zeigte. Das erschien ihren Beratern hinterher als zu leger. Einen Fehler, den Biden nicht machte.

Quelle:"Vogue"

mai

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