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Michelle Obama: Ihr Weg zur Familie war kein leichter

Auf ihrem Weg zur Mutter zweier Töchter musste Michelle Obama einen traurigen Rückschlag einstecken. Darüber sprach sie in einem Interview.

Michelle Obama hat in der Vergangenheit eine traurige Erfahrung gemacht

Michelle Obama hat in der Vergangenheit eine traurige Erfahrung gemacht

Michelle Obama (54), ihr Ehemann Barack Obama (57) und die beiden Töchter Sasha (17) und Malia (20) gelten als Vorzeigefamilie. Doch der Weg dahin war offenbar steiniger als gedacht. Am Freitag offenbarte die ehemalige First Lady in der ABC-Talkshow "Good Morning America", dass sie vor 20 Jahren eine Fehlgeburt erlitten habe.

Danach habe sie sich "verloren und einsam" gefühlt. "Ich dachte, ich habe versagt, weil ich nicht wusste, wie normal Fehlgeburten sind, weil wir nicht darüber reden", sagte sie im Gespräch mit Moderatorin Robin Roberts (57). "Wir sind in unserem Schmerz und denken irgendwie, dass wir zerbrochen sind", beschrieb sie ihre damaligen Gefühle und die vieler anderer Frauen.

Um doch noch Eltern zu werden, hätten sie sich für künstliche Befruchtung entschieden. "Als ich 34 oder 35 war, wurde mir bewusst, dass wir uns einer In-vitro-Fertilisation unterziehen müssen", erklärte die 54-Jährige, deren Memoiren unter dem Titel "Becoming: Meine Geschichte" am Dienstag erscheinen. Auch darin schildert sie ihre Gefühle rund um die Fehlgeburt und die Versuche, schwanger zu werden.

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.