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"Running Gag in der Familie": "Tatort"-Star Mimi Fiedler: Nach vier Verlobungen will sie erneut heiraten

Dreimal war "Tatort"-Star Mimi Fiedler bereits verlobt, dreimal gingen die Beziehungen in die Brüche. Ihr vierter Verlobter ist TV-Produzent Otto Steiner - mit ihm plant die 43-Jährige nun die ganz große Hochzeit.

Mimi Fiedler und ihr zukünftiger Ehemann Otto Steiner

Mimi Fiedler und ihr zukünftiger Ehemann Otto Steiner

Picture Alliance

Millionen Zuschauer kennen sie als Kriminaltechnikerin Nika Banovic aus dem Stuttgarter "Tatort". Seit 2008 assistierte Mimi Fiedler den Kommissaren Lannert (Richy Müller) und Bootz (Felix Klare), doch im Herbst vergangenen Jahres war Schluss. Der im November 2018 ausgestrahlte Fall "Der Mann, der lügt", war Fiedlers letzter Auftritt im "Tatort"-Team.

"Ich habe gemerkt, dass ich mittlerweile aus der Rolle herausgewachsen bin und gehe mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Auch wegen der vielen tollen Kollegen. Immerhin war der Tatort mehr als zehn Jahre die längste Beziehung, die ich je hatte", sagte die 43-Jährige der "Bild"-Zeitung.

Damit spielt die Schauspielerin auf ihr wechselhaftes Privatleben an. Fiedler hat bereits eine 24-jährige Tochter, ist einmal geschieden und nun zum vierten Mal verlobt. Seit Herbst 2017 ist die gebürtige Kroatin mit dem TV-Produzenten Otto Steiner liiert. "Standesamtlich werden wir noch diesen Monat heiraten. Im Sommer gibt's dann ein großes Fest mit Kirche und Tamtam in Bayern", sagte Fiedler der "Bild"-Zeitung.

Mimi Fiedler änderte mehrfach ihren Namen

Dass sie erneut vor den Traualtar treten werde, damit habe in ihrer Familie niemand mehr gerechnet, so der "Tatort"-Star. "Ich war mit meinen zahlreichen Verlobungen schon der Running Gag in der Familie. Aber seit Otto da ist, sind alle ganz selig", sagt Fiedler.

Ob sie dann den Nachnamen ihres Mannes annehmen wird, hat die Schauspielerin nicht verraten. Immerhin hat sie mit Namenswechseln schon reichlich Erfahrungen. Geboren wurde sie als Miranda Čondić-Kadmenović in Split, im ehemaligen Jugoslawien. Um in Deutschland als Schauspielerin Karriere zu machen, änderte sie ihren Familiennamen in Toma, den Vornamen ihres Urgroßvaters.

Nach ihrer ersten Hochzeit hieß sie dann Leonhardt, bevor sie sich 2012 mit ihrer Jugendliebe, einem Herrn Fiedler, verlobte. Geheiratet haben die beiden nie, dafür behielt die Schauspielerin seinen Nachnamen und verkürzte ihren Vornamen bei der Gelegenheit direkt auf Mimi. "Ich hatte keine Lust mehr auf meinen alten Namen. Mimi ist mein Spitzname. Ich finde, der passt auch besser zu mir", sagte sie damals dem Männermagazin "Playboy".

Steiner, der Vater von vier Kindern ist, verließ für Fiedler seine Partnerin und auch sie löste ihre Verlobung mit Schauspieler Bernhard Bettermann. "Otto ist mein absoluter Traummann", sagt die 43-Jährige. Mit einer Hochzeit wollen sie nun ihre besondere Verbindung krönen.

jum
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.