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Nach schwerer Rückenverletzung: George Clooney dachte kurzzeitig an Selbstmord

2005 verletzte sich George Clooney bei den Dreharbeiten zum Thriller "Syriana" so schwer, dass er an schlimmen Dauerkopfschmerzen litt. Erst eine Wirbelsäulen-OP setzte dem Leiden schließlich ein Ende. Nun hat der Hollywood-Schauspieler gestanden, damals sogar an Selbstmord gedacht zu haben.

Hollywood-Darsteller George Clooney hat nach seiner Verletzung bei den Dreharbeiten zum Hollywood-Thriller "Syriana" an Selbstmord gedacht. "Ich lag mit einer Infusion in meinem Arm im Krankenhausbett, konnte mich nicht bewegen und hatte diese Kopfschmerzen, die sich anfühlen, als hätte man einen Schlaganfall," erinnerte sich der 50-Jährige in einem Interview mit dem Magazin "Rolling Stone". "Für eine kurze, dreiwöchige Phase begann ich zu denken: 'Ich muss vielleicht etwas Drastisches dagegen tun'."

Selbst eine Methode hatte sich Clooney bereits überlegt. "Du willst keine Sauerei hinterlassen", habe er sich gedacht. "Also, geh in die Garage, steig in dein Auto und lass' den Motor an!"

Clooneys Verletzung, die er sich bei der Simulation einer Folterszene zugezogen hatte, war zunächst unbemerkt geblieben. Der Schauspieler hatte nach den Dreharbeiten unter fürchterlichen Kopfschmerzen gelitten, deren Ursache zunächst nicht diagnostiziert werden konnte. Erst als Clooney Rückenmarksflüssigkeit aus der Nase lief, wurde eine schwere Verletzung der Halswirbelsäule festgestellt. Nach einer komplizierten Operation verschwanden die Schmerzen.

jwi (mit Bang)