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Ex von Dieter Bohlen: "Sie ist sehr unzuverlässig": Naddel verliert schon wieder ihren Job

Eigentlich sollte Nadja Abd el Farrag regelmäßig für eine Möbelkette jobben und dafür ein festes Monatsgehalt bekommen. Doch aus der geplanten Zusammenarbeit wurde nichts. Der Chef des Hauses gibt Naddel die Schuld.

Nadja Abd El Farrag, genannt Naddel

Man hatte es ihr so gewünscht: Diesmal sollte endlich alles gut werden. Nadja Abd el Farrag schien endlich einen Job gefunden zu haben, den sie erfüllen kann und der ihr ein bescheidenes Auskommen garantiert. Vor einem Jahr weckte ein RTL-Bericht Hoffnungen, Naddels Martyrium könne endlich ein Ende haben.

Seit mittlerweile drei Jahren ist die 53-Jährige wohnungslos und lebt nur dank der Großzügigkeit eines Gönners nicht auf der Straße. Zwar bemühte sich Naddel immer wieder, doch egal ob es sich um TV-Sendungen oder Auftritte am Ballermann handelte - nichts davon führte zu längerfristigen Beschäftigungen.

Naddel schien den perfekten Job gefunden zu haben

Doch im November 2017 schien plötzlich ein Weg in ein eigen finanziertes Leben möglich. Die Ex-Freundin von Dieter Bohlen hatte einen Job, der zu ihr passte: Sie sollte auf dem Weihnachtsmarkt der Stuttgarter Second-Hand-Möbelkette Preisfuchs Glühwein ausschenken, Bratwürste verkaufen und Kinder beglücken. Letztlich überzeugte Nadja Abd el Farrag mit ihrem engagierten Einsatz so sehr, dass die Geschäftsführerin ihr eine umfangreiche Zusammenarbeit mit dem Haus in Aussicht stellte.

Naddel sollte das Gesicht von Preisfuchs werden und auf allen Werbemitteln - digital wie auf Papier - für die Schnäppchen trommeln. Dafür hätte Naddel das bekommen, was sie momentan dringend braucht: ein monatliches Gehalt. Und das in nicht unbeträchtlicher Höhe: Laut Inhaber Edgar Kelnberger sei es "so viel, dass sie sich von dem Geld ihre Wohnung leisten und essen und trinken" könne, wie er seinerzeit t-online.de sagte.

Manager von Nadja Abd el Farrag hofft weiter auf eine Zusammenarbeit

Umgesetzt wurde das Vorhaben jedoch nie. Wie das Online-Portal nun meldet, gibt der Preisfuchs-Chef Naddel die Schuld daran. Die Moderatorin sei nicht zur vereinbarten Vertragsunterzeichnung gekommen, dadurch sei der Vertrag nie zustande gekommen. Über Abd el Farrag sagt er "t-online.de": "Sie ist sehr unzuverlässig."

So ganz will das Naddels Manager Burkhardt Stoelck, in dessen Hotel sie seit drei Jahren lebt, nicht stehen lassen. Zwar bestätigt er "t-online.de", das der Vertrag nicht zustande gekommen sei. Die Zusammenarbeit sei damit jedoch nicht beendet. Naddel sei bereit, sich weiterhin für Preisfuchs zur Verfügung zu stellen.

Ob das Möbelhaus darauf Lust hat? Preisfuchs hat in der Vergangenheit bereits mit anderen Promis zusammengearbeitet. 2017 trat etwa Mallorca-Auswanderer Jens Büchner in Stuttgart auf. Naddel ist also alles andere als unersetzlich.

che