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Neue Klum-Kampagne für Astor: Heidi trägt nichts als Farbe

Deutschlands schönster US-Export schlängelt sich in einer neuen Werbekampagne bemalt und nackt über den Fußboden. Und beweist erneut, dass sie mit ihrem Körper wahrlich kein Problem hat.

Von Frank Siering, Los Angeles

Heidi Klum wusste schon immer gut, wie man im Gespräch bleibt. Für die neue Ausgabe des Magazins "Allure" hat sie sich bekanntlich gerade erst nackig gemacht. Gestern nun tauchten neue Aufnahmen der vierfachen Mama auf, die zeigen, wie sich die die 38-Jährige unbekleidet auf dem Fußboden räkelt. Für eine neue Astor-Werbekampagne ließ sich Klum von Make-up-Artist Joanne Gair am ganzen Körper mit Bodypaint bepinseln und anschließend fotografieren. Und weil sich Nacktaufnahmen von alternden Supermodels scheinbar auch heute noch gut verkaufen - Allure vermeldete, dass die Klum-Ausgabe prima Verkaufszahlen abwirft - drehte Heidi gleich noch ein bisschen weiter am Rad und "bloggte" über ihren neuesten Nackedei-Fotoshoot.

"Ich hatte noch einen lustigen Shoot für Astor", schrieb sie da. Und weiter: "Wir haben Farben zelebriert. Joanne Gair hat mich wahrhaftig in eine Farben-Geschichte vewandelt." Die Kampagne wurde im Rahmen des 60-jährigen Bestehens des Unternehmens geschaltet. Klum schrieb in ihrem Post weiter, dass es "zwölf Stunden gedauert hat, mich so hinzukriegen". Und sie lässt die Fans wissen, dass dies nicht das erste Mal war, dass die bekannte Make-up-Künstlerin den Körper der Deutschen bepinseln durfte. "Es war wohl eher das 13. Mal, dass mich Joanne angemalt hat", so Klum.

Heidi gab zu Protokoll, dass solch ein Job "viel Geduld verlangt", aber dass sie sich nach der Fertigstellung oftmals "wie ein lebendes Kunstwerk fühlt. Und darauf bin ich sehr stolz", so die Bergisch-Gladbacherin.

Neue Liebesgerüchte

In glücklicheren Zeiten, als die Heidi noch mit ihrem Seal durch die deutsche und amerikanische Narrenzeit jubilierte, ließ sich Klum auch zu Halloween gern mal in ein laufendes Kunstwerk verwandeln. Die Einladungen zu Klums großer Halloween-Party waren in Hollywood ebenso beliebt wie in ihrer zweiten Wahlheimat New York.

Nach dem "doppelten Nacktangriff" von Klum munkeln die Kritiker natürlich sogleich, dass die 38-Jährige es mit dem Zelebrieren ihres durchtrainierten Körpers auch ein bisschen ihrem Ex zeigen möchte. Getreu dem Motto: Schau her, mir geht es gut, ich bin auch ohne dich begehrlich. Ob Sänger Seal aber wirklich noch guckt, bleibt zweifelhaft. Zumindest nach den jüngsten Meldungen. Da turtelt der Schmusebarde auf diversen Fotos nämlich schon wieder mit einer anderen Dame herum, die Heidi Klum zwar ähnlich sieht, aber dem "German Wonderwoman" ("Access Hollywood") ansonsten "in keinster Weise das Wasser reichen kann", so ein Freund der getrennten Mama Klum.

Doch auch Heidi selbst scheint sich langsam aber sicher mit dem neuen Leben als Single anzufreunden. Darf man diversen Presseberichten und auch einigen Fotos aus der jüngsten Vergangenheit Glauben schenken, so hat sich Klum bei den Dreharbeiten zu "Germany's Next Topmodel" (GNTM) recht intensiv mit ihrem Co-Juroren Thomas Hayo angefreundet. Ein Umstand, den sowohl Klum wie auch Hayo noch unkommentiert lassen.

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.