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Nick Carter: Der Sänger wird nicht angeklagt

Eine Frau hatte Nick Carter beschuldigt, sie vergewaltigt zu haben. Die Staatsanwaltschaft wird den Fall nicht verfolgen.

Nick Carter bei einem Auftritt in Los Angeles

Nick Carter bei einem Auftritt in Los Angeles

Nick Carter (38) wird nicht strafrechtlich verfolgt. Die Sängerin Melissa Schuman (34) hatte behauptet, dass der Backstreet-Boys-Star sie 2003 vergewaltigt habe. Die angebliche Tat schilderte sie in ihrem persönlichen Blog, wie "People" berichtet. Am Dienstag lehnte das Büro des Bezirksstaatsanwalts von Los Angeles demnach den Fall ab, da er verjährt sei.

"In ihrer Aussage behauptet die Frau, dass sie 2003 Opfer eines sexuellen Übergriffs, verübt durch den Verdächtigen in seiner Wohnung, wurde. Das Opfer war zum Zeitpunkt des Überfalls 18 Jahre alt. Die Verjährungsfrist ist 2013 abgelaufen." Daher sei eine Analyse der Beweise nicht gerechtfertigt, und der Fall werde nicht verfolgt, zitiert "People" aus dem Statement der Behörde.

"Es war das Beste, was ich hätte tun können"

Von Carters Anwalt, Michael Holtz, hieß es nach der Entscheidung: "Nick Carter wurde heute reingewaschen, als die Bezirksstaatsanwaltschaft L.A. die gegen ihn erhobenen Anklagepunkte ablehnte. Nick hat diese Vorwürfe zurückgewiesen, seit er das erste Mal im vergangenen Jahr von ihnen gehört hat, und war zuversichtlich, dass der Bezirksstaatsanwalt zu dem Schluss kommen würde, dass es keine Grundlage dafür gebe, Anklage gegen ihn zu erheben. Er ist glücklich, diese Angelegenheit hinter sich lassen zu können."

Auch Schuman gab eine Erklärung ab, in der sie sagte, dass unabhängig von der Entscheidung "an die Öffentlichkeit zu gehen das Beste war, was ich je für mich selbst hätte tun können". Ihr sei bewusst gewesen, dass wegen der Verjährungsfrist wohl keine Anklage erhoben werde, meinte sie in einem Radio-Interview.

Carters Frau erlitt Fehlgeburt

Am Montag hatte Nick Carter via Twitter bekannt gegeben, dass seine Frau Lauren Kitt (35) eine Fehlgeburt hatte. Es wäre das zweite gemeinsame Kind des Ehepaares gewesen. "Gott, gib uns Frieden in dieser Zeit. Ich habe mich nach drei Monaten wirklich darauf gefreut, sie kennen zu lernen. Mein Herz ist gebrochen", twitterte Carter. In einem weiteren Tweet teilte er mit, dass seine Frau mit einer kleinen Schwester für den gemeinsamen Sohn Odin (2) schwanger war. Carter und Kitt sind seit 2014 miteinander verheiratet. Der Sänger befindet sich im Moment auf Tour durch Südamerika und Mexiko.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.