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O-TOWN: »Girls wollen uns nur, weil wir in einer Boy-Band singen«

»Zu Beginn unserer Karriere haben wir uns ab und an mit ein paar Girls getroffen«, erzählt Erik. Inzwischen sind O-Town aber genervt, von Mädchen angehimmelt zu werden.

Mit ihrem Romantik-Hit »All or Nothing« haben die fünf Bandmitglieder der US-amerikanischen Boygroup O-Town die Mädchenherzen im Sturm erobert. Im Interview mit MÄDCHEN sagen Ashley, Erik, Trevor, Dan und Jacob, was für sie Romantik ist, was sie von weiblichen Groupies halten und wie sie ihr Heimweh bekämpfen.

»Sie kreischen und bringen kaum ein normales Wort über die Lippen«

»Zu Beginn unserer Karriere haben wir uns ab und an mit ein paar Girls getroffen«, erzählt der 22-jährige Erik. Inzwischen sind O-Town aber genervt, von Mädchen angehimmelt zu werden. »Die meisten wollen uns doch jetzt nur noch, weil wir in einer Boyband singen.«, sagt Trevor, 21. Der 20-jährige Ashley ergänzt: »Sie kreischen und bringen kaum ein normales Wort über die Lippen. Es wäre einfacher, wenn sie sich etwas ruhiger mit uns unterhalten würden.«

Nur Jacob wird garantiert nicht wegen seines Erfolges geliebt

Trotzdem sollten die weiblichen Fans die Hoffnung nicht aufgeben. Außer Jacob, 21, sind noch alle solo. Der ist glücklich, seine Freundin vor dem großen Erfolg kennengelernt zu haben: »Ich habs da leichter. Ich kenne meine Freundin seit der 5. Schulklasse. Wir waren zehn, als wir das erste Mal Händchen gehalten und uns zum ersten Mal geküsst haben. Sie hat die ganze O-Town-Geschichte von Anfang an mitbekommen und liebt mich nicht wegen meines Erfolges.«

Liebesbeweise werden hoch angerechnet

Trotz der großen Karriere haben die Boys noch Sinn für Romantik. »Mein Ex-Girl hat mir mal die Augen verbunden und mich entführt. Als sie mir eine Stunde später die Augenbinde abnahm, saßen wir im Publikum eines L.A.-Lakers-Spiel. Und das, obwohl sie Basketball eigentlich hasst«, erzählt Trevor.

Fotos von Hautieren und Eltern immer dabei

Gegen Heimweh haben die Boys unterschiedliche Rezepte: »Ich schau mir mein Foto-Album mit Bildern von Mum und Dad, Geschwistern und unseren Haustieren an«, erzählt Jacob. Und Ashley meint: »Ich schaue mir ein Foto von meinem Schäferhund an. Der sieht so lieb aus und erinnert mich immer an früher.«

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