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Paddy Kelly heiratet Jugendliebe: Vom Klosterbruder zum Ehemann

Ein Happy End für Paddy Kelly: Der Sänger hat seine Jugendliebe Joelle Verreet geheiratet. Noch vor einigen Jahren war das undenkbar - nach einer tiefen Krise lebte Kelly in einem Kloster als Mönch.

Vor zehn Jahren war Paddy Kelly am Tiefpunkt seines bisherigen Lebens angekommen. Er zog musikalisch die Reißleine, weil er mit seinem Ruhm nicht mehr klarkam, bekam Depressionen - und zog sich schließlich sechs Jahre lang in ein Kloster zurück. Jetzt scheint Paddy Kelly wieder mitten im Leben zu stehen. Am Samstag heiratete er seine Jugendliebe Joelle Verreet, wie die "Bild"-Zeitung verrät.

Das Paar, das sich bereis als Teenager kennengelernt hatte, gab sich in der 800 Jahre alten Ballintubber Abbey an der irischen Westküste das Jawort. Getraut wurden der 35-jährige Star und die belgische Journalistin in drei verschiedenen Sprachen.

Bis das Paar zueinander fand, verging einige Zeit, wie der Sänger erzählt. Während sich Kelly sofort schwer in die heute 36-Jährige verliebte, zeigte diese damals kein Interesse an ihm. Aus Liebeskummer verfasste er 1993 schließlich den Song "Looking For Love". 2004 zog sich Kelly dann aus der Öffentlichkeit zurück, um in einem Kloster als Mönch zu leben. Bis 2010 hielt er es dort in einer 10-qm-Zelle aus, gestand später aber im Interview mit "Stern TV": "Mit der Keuschheit hatte ich es schwer."

Neuer Lebensmut

Heute schwärmt der Frischvermählte von seiner Braut: "Ich kann neben ihr ganz ich selbst sein, sie ist ein Geschenk des Himmels für mich." Das Interesse für Religion und gemeinsame Erfahrungen, darunter Freiwilligendienste in Kalkutta, verbinden die beiden.

Die Liebe in seinem Leben scheint dem 35-Jährigen wieder Lebensmut zu geben. Mittlerweile steht Paddy Kelly wieder auf der Bühne und tut das, was er am liebsten macht: Musik machen.

fle/Bang
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(