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Pamela Anderson: Sie vermisst ihre Familie

Pamela Anderson ist nach Frankreich gezogen. Zwei Männer musste sie dafür zurücklassen: ihre beiden Söhne Dylan und Brandon.

Pamela Anderson mit ihren beiden Jungs, Dylan (l.) und Brandon

Pamela Anderson mit ihren beiden Jungs, Dylan (l.) und Brandon

Pamela Anderson (51, "Baywatch") vermisst ihre Söhne Brandon (22) und Dylan (21) schmerzlich. Nachdem Anderson zu ihrem Freund nach Frankreich gezogen ist, haben sich ihre Söhne zusammen ein Haus in Kalifornien gekauft. Und Mama Pam kann es nicht mehr erwarten, bis sie sich endlich wiedersehen.

Im italienischen Fernsehen sagte sie laut der britischen "Daily Mail": "Sie sind sehr unabhängig, ich könnte nicht stolzer sein. Der eine ist Schauspieler, der andere Musiker und jetzt brauchen sie ihre Mutter nicht mehr." Trotzdem versuche sie, sich immer auf dem Laufenden zu halten - auch was das Liebesleben ihrer Jungs betrifft, wobei Brandon wohl etwas mitteilungsfreudiger als der Jüngere ist. "Aber sie sind sehr romantisch. Und sie haben einen großartigen Geschmack, wenn es um Frauen geht."

Apropos Männer: Auch zwischen Pamela und ihrem Fußballspieler Adil Rami (33) läuft es richtig gut, wie sie in dem Interview andeutet. Danach gefragt, ob sie sich vorstellen könnte, mit ihm ihre fünfte Ehe einzugehen, sagte sie: "Wer weiß? Es besteht eine kleine Chance."

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(