HOME

Pamela Anderson: Sie vermisst ihre Familie

Pamela Anderson ist nach Frankreich gezogen. Zwei Männer musste sie dafür zurücklassen: ihre beiden Söhne Dylan und Brandon.

Pamela Anderson mit ihren beiden Jungs, Dylan (l.) und Brandon

Pamela Anderson mit ihren beiden Jungs, Dylan (l.) und Brandon

Pamela Anderson (51, "Baywatch") vermisst ihre Söhne Brandon (22) und Dylan (21) schmerzlich. Nachdem Anderson zu ihrem Freund nach Frankreich gezogen ist, haben sich ihre Söhne zusammen ein Haus in Kalifornien gekauft. Und Mama Pam kann es nicht mehr erwarten, bis sie sich endlich wiedersehen.

Im italienischen Fernsehen sagte sie laut der britischen "Daily Mail": "Sie sind sehr unabhängig, ich könnte nicht stolzer sein. Der eine ist Schauspieler, der andere Musiker und jetzt brauchen sie ihre Mutter nicht mehr." Trotzdem versuche sie, sich immer auf dem Laufenden zu halten - auch was das Liebesleben ihrer Jungs betrifft, wobei Brandon wohl etwas mitteilungsfreudiger als der Jüngere ist. "Aber sie sind sehr romantisch. Und sie haben einen großartigen Geschmack, wenn es um Frauen geht."

Apropos Männer: Auch zwischen Pamela und ihrem Fußballspieler Adil Rami (33) läuft es richtig gut, wie sie in dem Interview andeutet. Danach gefragt, ob sie sich vorstellen könnte, mit ihm ihre fünfte Ehe einzugehen, sagte sie: "Wer weiß? Es besteht eine kleine Chance."

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.