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Pete Davidson: Er macht Witze über seine Trennung

Comedian Pete Davidson meldet sich erstmals nach der Trennung von Ariana Grande zu Wort und ist zu jeder Menge Scherzen aufgelegt.

Pete Davidson war nur wenige Monate mit Ariana Grande verlobt

Pete Davidson war nur wenige Monate mit Ariana Grande verlobt

Fünf Monate waren sie liiert, vier davon verlobt. In der vergangenen Woche folgte dann ebenso überraschend wie die damalige Hochzeitsankündigung die Trennung von Pop-Star Ariana Grande (25, "No Tears Left to Cry") und Comedian Pete Davidson (24). Die Sängerin hatte sich bereits in der vergangenen Woche dazu in einer Instagram Story zu Wort gemeldet und die ganze Situation als "sehr traurig" bezeichnet. Eine angekündigte Social-Media-Pause hob sie jedoch wenige Stunden später schon wieder auf. Grande postet kontinuierlich Fotos und Videos und lässt die Fans an ihrem Privatleben teilhaben.

Auch Pete Davidson brach nun erstmals sein Schweigen und trat in einem Comedy-Club in Los Angeles auf. In der Show "Judd & Pete for America" mit Komödien-Spezialist Judd Apatow (50, "Beim ersten Mal") bewies er jede Menge Galgenhumor, wie unter anderem "E! Online" berichtet. "Wie Sie sich vorstellen können, möchte ich nicht hier sein. Es geht gerade sehr viel vor sich", erklärte er demnach den Zuschauern und verriet auf der Suche nach einer neuen Bleibe zu sein. "Hat jemand ein freies Zimmer? Ich suche nach einem Mitbewohner", scherzte der Comedian. Bis zur Trennung hatte das Paar in Grandes 16 Millionen Dollar teuren Appartement in New York gelebt.

Was passiert mit seinen Tattoos?

Auch zu den gemeinsamen Tattoos mit seiner Ex-Verlobten äußerte sich der 24-Jährige. "Ich habe ein paar Tätowierungen abgedeckt, das ist nicht sehr lustig. Ich habe so viel Angst mittlerweile, dass ich mir noch nicht mal den Namen meiner Mutter tätowieren lassen würde". Davidson hat gleich mehrere Tattoos auf seinem Körper seiner Ex gewidmet, darunter etwa ihre bekannten Hasenohren hinter seinem linken Ohr und ihre Initialen "AG" auf dem Daumen. Auch einige Partner-Tattoos zieren seine und Grandes Haut.

SpotOnNews
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.