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Hilfeschrei bei Facebook: So leidet Pietro Lombardi unter der Trennung

Pietro Lombardi gibt tiefe Einblicke in sein Seelenleben: Via Facebook entschuldigte sich der 24-Jährige erneut bei seiner Noch-Ehefrau Sarah Lombardi für seinen "Ausraster" - und zeigt offen, wie verzweifelt er ist.

Pietro Lombardi und Ehefrau Sarah

Muss ohne Sarah Lombardi klar kommen: Pietro Lombardi

Die Polizei spricht von "häuslicher Gewalt", Pietro Lombardi von einem "Schubser": Am Montag war es zu Handgreiflichkeiten zwischen Sarah Lombardi und ihrem Noch-Ehemann in einer Wohnung in Brühl gekommen. Sarah Lombardi erstattete Anzeige wegen Körperverletzung, Pietro Lombardi entschuldigte sich via Facebook. Der Vorfall beschäftigt ihn nach wie vor. Gegenüber seinen Fans zeigt er, wie sehr er leidet.

"Vielleicht nicht richtig, meine Action gestern", schrieb er am Dienstagabend auf seinem Facebookprofil. Bereits am Vormittag hatte er sich bei Sarah Lombardi entschuldigt. Auch er sei nur ein Mensch mit Emotionen. Doch Pietro Lombardi zeigt nicht nur Reue, sondern gibt tiefe Einblicke in sein Seelenleben. Er gibt offen zu, dass er ohne Sarah nur schlecht klar komme.

Pietro kommt ohne Sarah Lombardi nicht klar

Seit sechs Jahren sei er der "lustige Pietro von nebenan", schreibt Lombardi. "Aber so ist das nicht immer." Und dann kommt ein Satz, der nachdenklich macht: "Klar habe ich Angst, wie es weiter geht." Er habe alles in seinem Leben in Sarahs Hände gelegt, nie etwas alleine gemacht. "Waschen, Kochen, eigene Wohnung, Finanzen - einfach alles", schreibt der Sänger. Und dann gibt er zu: "Ich habe natürlich Angst, das nicht zu schaffen."

So offen hat Pietro Lombardi seit der Trennung von Sarah Lombardi noch nie über seine Gefühle gesprochen. Offenbar ist er hoffnungslos mit der Situation überfordert. Hilfe von seinen Eltern, mit denen er kaum noch Kontakt hat, kann Lombardi nicht erwarten. Einzig seine Freunde wie der Kölner Fußball-Profi Dominique Heintz können ihm Halt geben.

Pietro Lombardi erinnert an das Schicksal seines Sohnes

Auch die Negativ-Schlagzeilen nach dem Polizeieinsatz in Brühl machen Lombardi zu schaffen. Er werde "von der Presse runter gemacht". "Ich wünsche mir, dass es bald ein Ende hat", schreibt der ehemalige "DSDS"-Gewinner. Auch seinem Sohn Alessio zuliebe. "Wir hätten ihn fast verloren", erinnert er an die schwere Krankheit des 17 Monate alten Jungen. "Statt happy zu sein, dass wir ein gesundes Kind haben, passiert jeden Tag was Neues", beklagt sich Lombardi über sein Leben seit der Trennung.

Trotz aller Sorgen gibt sich Pietro Lombardi am Schluss optimistisch. "Ich bin ein Kämpfer und schaffe das."

Pietro und Sarah Lombardi


mai