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Prinz Harry und Herzogin Meghan: Die Royals kämpfen gegen Landminen

Im Herbst sollen Herzogin Meghan und Prinz Harry nach Afrika reisen. Sie werden dort offenbar den Kampf gegen Landminen unterstützen.

Herzogin Meghan und Prinz Harry auf der "Trooping the Colour"-Parade vor wenigen Tagen

Herzogin Meghan und Prinz Harry auf der "Trooping the Colour"-Parade vor wenigen Tagen

Im April wurde bekannt, dass Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37, "Suits") im Herbst ihre erste große Reise nach der Geburt des gemeinsamen Sohnes Archie (1 Monat) antreten wollen. Bereits damals war von einem zweiwöchigen Trip nach Afrika die Rede. Nun soll auch feststehen, wo es genau hingeht - und was die Royals dort tun werden.

So soll es für Harry und Meghan unter anderem auch nach Angola gehen, wie die britische "Sun" berichtet. Demnach wollen die beiden dort den Halo Trust unterstützen, eine wohltätige Organisation, die sich für die Beseitigung von Landminen einsetzt. Damit würden Harry und Meghan auf den Spuren seiner Mutter wandeln. Die 1997 verstorbene Prinzessin Diana hatte sich noch wenige Monate vor ihrem Tod ebenfalls in Angola gegen Landminen eingesetzt.

Weitere Ziele der Reise

Außerdem sollen Prinz Harry und Herzogin Meghan auf ihrer Reise auch Stopps in Südafrika und Malawi einlegen, wo er demnach seine Arbeit mit Sentebale, einer 2006 von Harry, den Royals und Prinz Seeiso von Lesotho (53) ins Leben gerufenen Wohltätigkeitsorganisation, ausbauen möchte.

Auf dem Gelände des Hampton Court Palace wurde gerade erst ein Charity-Konzert für Sentebale veranstaltet, bei dem Harry natürlich nicht fehlen durfte. Unter anderem George the Poet (28) und Rita Ora (28) traten für den guten Zweck auf. Laut britischen Medienberichten sollen Mitarbeiter des Palastes derzeit überprüfen, ob die geplante Reise sicher genug ist, um auch Baby Archie mitzunehmen.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(