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Prinz Harry und Herzogin Meghan: Offiziell: Sie eröffnen ihre eigene Stiftung

Getrennte Haushalte und nun getrennte Stiftungen: Harry und Meghan werden zukünftig eigene Charity-Projekte leiten - ohne William und Kate.

Prinz Harry und Herzogin Meghan werden in Zukunft ihre eigene Stiftung leiten - ohne Prinz William und Herzogin Kate

Prinz Harry und Herzogin Meghan werden in Zukunft ihre eigene Stiftung leiten - ohne Prinz William und Herzogin Kate

Die royalen Spatzen pfiffen es schon länger von den Dächern, nun ist es offiziell: In einem Statement des Kensington Palastes wurde verkündet, dass die Ehepaare Prinz William (36) und Herzogin Kate (37) sowie Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37, "Suits") künftig nicht mehr gemeinsam die Geschicke der Stiftung The Royal Foundation lenken werden. Wie unter anderem die britische Seite "Mirror" zitiert, sollen die beiden Paare stattdessen künftig ihre eigenen Charity-Projekte vorantreiben.

So bleiben William und Kate der Royal Foundation treu, die demnach später in diesem Jahr in The Royal Foundation of the Duke and Duchess of Cambridge umbenannt werden soll. Harry und Meghan stellen derweil eine neue Stiftung auf die Beine, die zumindest am Anfang aber noch durch die Royal Foundation unterstützt werden soll. Außerdem zitiert "Mirror" aus dem Statement: "Zusätzlich werden beide Paare in Zukunft auch weiterhin für diverse Projekte zusammenarbeiten, etwa bei dem Programm für geistige Gesundheit der Stiftung, 'Heads Together'".

Dicke Luft oder logische Konsequenz?

Manche Fans des royalen Bruderpaares fürchten, dies sei ein weiteres Anzeichen dafür, dass sich die beiden immer weiter entfremden. Im Statement wird dagegen erklärt, dieser Schritt werde lediglich vollzogen, um "die Arbeit und die Verantwortungen Ihrer Königlichen Hoheiten zu vereinfachen, während sie sich auf ihre zukünftigen Rollen vorbereiten".

Und diese unterscheiden sich doch beträchtlich. Prinz Harry steht schließlich nur an Platz sechs der Thronfolge und hat damit mehr Freiheiten als William, der eines Tages König werden wird.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(