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Prinz Philip: Eines seiner Luxus-Autos steht zum Verkauf

Prinz Philip gibt eines seiner Autos ab: Zum Verkauf steht laut "Mirror" ein Range Rover. Kosten soll das Schmuckstück fast 140.000 Euro.

Prinz Philip hat in dem Wagen schon die Obamas herumkutschiert

Prinz Philip hat in dem Wagen schon die Obamas herumkutschiert

Queen-Gatte Prinz Philip (97) verkauft angeblich einen seiner Luxus-Wagen. Wie der britische "Mirror" berichtet, soll ein Range Rover Autobiography auf dem Markt sein, der nur etwas über 5.000 Kilometer auf dem Tacho hat. Im Gegensatz zu dem Fahrzeug, mit dem der 97-Jährige in Norfolk vor kurzem einen Crash hatte, soll das Auto, das zum Verkauf steht, in bestem Zustand sein.

Der neue Besitzer von Prinz Philips dunkelblauem Wagen dürfte sich dem Bericht nach über 339 PS unter der Haube und elfenbeinfarbene Ledersitze im Inneren freuen. Auf denen saßen auch schon prominente Gäste wie der ehemalige US-Präsident Barack Obama (57) und First Lady Michelle (55), die Prinz Philip bei ihrem Besuch 2016 persönlich durch Windsor gefahren hat. Dass das Auto dem Ehemann der Queen gehörte, treibt natürlich den Preis nach oben: Umgerechnet etwa 137.000 Euro soll der Wagen laut "Mirror" kosten. Dafür bekommt man dann auch das ausklappbare Trittbrett mitgeliefert, das die Monarchin zum ein- und aussteigen verwendet hat. Kugelsicher sei das Auto dagegen nicht, heißt es weiter.

Mitte Januar hatte Prinz Philip einen Autounfall: Er war in der Nähe des königlichen Landsitzes Sandringham in Ostengland mit einem anderen Geländewagen unterwegs, als er mit einem Kleinwagen zusammenstieß. Eine Frau, die in dem Auto saß, hat sich bei dem Unfall das Handgelenk gebrochen. Der britische Royal blieb unverletzt.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(