HOME

Prinz William: Das hat er als Rettungspilot mitgemacht

Zwei Jahre lang arbeitete Prinz William als Rettungspilot. Jetzt hat der Royal erzählt, was er in dieser Zeit mitgemacht hat.

Prinz William 2016 im Gespräch mit seiner Großmutter Queen Elizabeth II. und seinem Großvater Prinz Philip, als diese die East

Prinz William 2016 im Gespräch mit seiner Großmutter Queen Elizabeth II. und seinem Großvater Prinz Philip, als diese die East Anglian Air Ambulance besuchen

Prinz William (36) hat öffentlich über "all den Schmerz" gesprochen, den er als Rettungspilot mit ansehen musste. In Bristol hat der Enkel der Queen eine Initiative ins Leben gerufen, die sich um psychische Belastungen am Arbeitsplatz kümmern soll.

Über seinen Job als Rettungshubschrauber-Pilot, in dem er ab 2015 für zwei Jahre tätig war, erklärte Prinz William laut "Daily Mail" auf der Veranstaltung: "Du siehst jeden Tag nur all die traurigen Dinge, all den Schmerz." Zudem sagte er über seine Zeit mit der East Anglian Air Ambulance: "Ich habe viel mit nach Hause genommen, ohne es zu merken." Wenn man "jeden Tag traurige Dinge sieht, denkt man, das ganze Leben ist so, man sieht nur all die traurigen Dinge, all den Schmerz jeden Tag".

Im Juli 2017 hatte sich William nach seinem letzten Arbeitstag in einem Brief, den er über die "Eastern Daily Press" veröffentlichte, bei seinem "unglaublichen Team" bedankt. "Ich möchte meinen Kollegen, Team-Mitgliedern und den Mitarbeitern von East Anglia, denen ich so stolz gedient habe, danken", schrieb er. "In den vergangenen zwei Jahren habe ich Menschen aus der ganzen Region in verzweifelter Lage getroffen. Als Teil des Teams wurde ich in ihre Häuser gelassen und durfte an extremen Emotionen teilhaben, von Erleichterung, dass wir jemandem eine Überlebenschance geben konnten, bis zu tiefer Trauer." Von Beginn an sei er als gleichwertiges Mitglied des Teams behandelt worden, als Pilot mit einer Aufgabe. "Ich bin meinen Kollegen sehr dankbar, dass sie mich so selbstverständlich akzeptiert haben", hieß es in dem Schreiben weiter.

SpotOnNews
Themen in diesem Artikel
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.