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Prinz William: Zum Vatertag hagelt es Kritik

Prinz William postet am Vatertag ein Foto mit Prinz Louis auf Instagram. Von seinen Fans hagelt es dafür Kritik.

Bei der Geburtstagsparade für die Queen "Trooping the Colour" zeigte sich Prinz William mit seiner ganzen Familie

Bei der Geburtstagsparade für die Queen "Trooping the Colour" zeigte sich Prinz William mit seiner ganzen Familie

USA und Großbritannien feierten am Sonntag Vatertag - da machten auch die Royals keine Ausnahme. Auf dem Instagram-Account von Prinz William (36) und Herzogin Kate (37) wurden gleich zwei private Schnappschüsse veröffentlicht. Eines zeigt Prinz William mit seinem jüngsten Sohn Louis (1) beim Spielen, auf dem zweiten ist der 36-Jährige mit seinem Vater Prinz Charles (70) auf einem Flugplatz zu sehen. "Alles Gute zum Vatertag", lautet der Kommentar darunter.

Doch warum zeigt sich William zum Vatertag nicht mit allen drei Kindern? Von Prinz George (5) und Prinzessin Charlotte (4) ist auf den Bildern nichts zu sehen. Das fragen sich auch zahlreiche Fans in den Kommentarspalten. "Also ehrlich, hat William kein Foto mit ihm und all seinen drei Kindern?", ist etwa auf Instagram zu lesen. Bemängelt wird auch, dass Herzogin Kate und ihr Vater Michael Middleton (69) nicht mit einbezogen wurden. "Offensichtlich hat Kate keinen Vater und William hat nur ein Kind", witzelt ein Fan unter dem Bild.

Einige nehmen die Royals aber auch in Schutz. "Warum nehmen alle diesen Instagram-Post so ernst? Diese Leute haben ihr eigenes Leben, sie können posten oder nicht posten, was immer sie wollen", urteilt etwa ein Fan. "Das ist eines meiner liebsten Fotos von William als Vater. Der Blick von Louis zu seinem Papa ist unbezahlbar. So ein Blick des Vertrauens!", schwärmt ein anderer. Auch Williams Bruder Prinz Harry (34) postete an seinem ersten Vatertag ein Foto auf Instagram. Auf dem Schnappschuss hält Baby Archie mit seiner kleinen Hand einen Finger seines Papas fest.

SpotOnNews
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(