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Kleid, Tiara, Schuhe: Prinzessin Eugenie begeistert in einer Traumrobe - aber ihr Rückenausschnitt ist das wahre Highlight

Prinzessin Eugenie hat in der St. George's Chapel von Windsor ihren Verlobten Jack Brooksbank geheiratet. Alle Details zu ihrem Hochzeitskleid. 

Prinzessin Eugenie Jack Brooksbank

Das Brautkleid von Prinzessin Eugenie ist von dem britischen Designerlabel Peter Pilotto.

DPA

Ein Raunen ging durch die Menge, als Prinzessin Eugenie mit ihrem Vater, Prinz Andrew, das Fahrzeug verließ, das sie zu den Stufen der St. George's Chapel von Windsor gefahren hatte. 

Prinzessin Eugenie: Ihr Hochzeitskleid hat eine starke Botschaft

Das Brautkleid - ob Royal Wedding oder Normalo-Hochzeit - gehört immer zu den Highlights einer Trauung. Und die Robe, die Eugenie für ihren großen Tag gewählt hat, enttäuschte die schaulustigen Fans in Windsor nicht. Experten hatten erwartet, Eugenie würde eine Kreation des Designers Erdem tragen. Genau wie Herzogin Kate ist auch Eugenie ein großer Fan des kanadisch-türkischen Modeschöpfers. Ziemlich überraschend entschied sich die 28-Jährige für das Label Peter Pilotto, das 2007 in London von Peter Pilotto und Christopher De Vos gegründet wurde. 

Es hat einen V-Ausschnitt, ist langärmlig und tailliert. Doch der wahre Hingucker ist der Rücken des Kleides. Denn Eugenie wollte, dass man die Narbe ihrer Wirbelsäulen-Operationen sehen kann - durch den V-Ausschnitt am Rücken kommt diese gut zur Geltung. Eine starke Botschaft der Prinzessin, die vor wenigen Monaten über ihren Leidensweg gesprochen und ihre Krankengeschichte geschildert hatte. Im Alter von zwölf Jahren wurde bei ihr eine Verkrümmung der Wirbelsäule diagnostiziert. 

Prinzessin Eugenie

Prinzessin Eugenie wollte, dass ihre OP-Narbe sichtbar ist.

Picture Alliance

Schmuck und Schuhe

Auf dem Stoff des Kleides verarbeiteten die Designer Motive, die dem Brautpaar besonders am Herzen liegen: ein Kleeblatt, sinnbildlich für die irische Herkunft von Eugenies Familie mütterlicherseits, und Disteln, die Nationalblume Schottlands, was die Liebes des Paares zu Balmoral symbolisiert. 

Für ihren großen Tag bekam Eugenie die Greville Emerald Kokoshnik Tiara von Queen Elizabeth II. Ihre Ohrringe bekam sie von ihrem Bräutigam geschenkt. Eugenies Schuhe, Peep-Toes aus Satin, sind von der britischen Designerin Charlotte Olympia. 

ls
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.